CBD bei Alzheimer/Parkinson

Wirkung von CBD bei Alzheimer

Nach Angaben der Alzheimer-Gesellschaft ist Alzheimer eine Art von Demenz, die verschiedene Probleme beim Denken, Verhalten und Gedächtnis hervorruft. Die Anzeichen nehmen gewöhnlich allmählich zu, und nach einiger Zeit können sie gravierend werden, indem sie so heftig werden, dass sie sich bei alltäglichen Aufgaben störend auswirken.

Es mag schwierig sein, zwischen altersbedingten Veränderungen und den ersten Anzeichen von Demenz zu unterscheiden, aber Gedächtnisschwund, der sich im täglichen Leben störend auswirkt, ist keine typische Begleiterscheinung des Älterwerdens. Demenz ist ein mittelgradiges Nachlassen des Gedächtnisses und der Denkfähigkeit. Der Grundtyp von Demenz ist Alzheimer, eine tödliche Angelegenheit, die sich im Verlust von Gehirnzellen und -funktion äußert.

Stadien von Alzheimer

1. Alzheimer – Frühstadium

Am Beginn einer Alzheimer-Erkrankung kann die Person autonom funktionieren. Er oder sie kann gegenwärtig Auto fahren, arbeiten und an sozialen Aktivitäten teilhaben. Desungeachtet kann die Person bemerken, dass er/sie Gedächtnisausfälle hat und zum Beispiel bekannte Begriffe oder den Verwahrort gewöhnlicher Gegenstände vergisst.

2. Alzheimer – Mittleres Stadium

Im mittleren Stadium von Alzheimer haben die Personen mehr Probleme bei der Erfüllung von Aufgaben, z. B. beim Bezahlen von Rechnungen, doch können sie jetzt tiefgehende Einsichten in ihr Leben erlangen. Das mittlere Stadium von Alzheimer ist normalerweise das längste und kann lange andauern.

3. Alzheimer – Schweres Stadium

Im letzten Stadium der Erkrankung verlieren die Personen die Fähigkeit, auf ihren Zustand zu reagieren, sich an einem Gespräch zu beteiligen und schlussendlich ihre Bewegungen zu kontrollieren. Sie können noch Wörter oder Ausdrücke gebrauchen, aber es wird schwierig, Schmerzen mitzuteilen. Da das Gedächtnis und die psychologischen Fähigkeiten immer schlechter werden, können Persönlichkeitsveränderungen vorkommen und die Personen benötigen Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen.

Da es sich um eine so schreckliche Krankheit handelt, die so eine bedeutende Zahl von Menschen betrifft, werden die Anstrengungen, erfolgreichere und neue Alzheimer-Behandlung und -Medikamente zu finden, verstärkt.

So rücken z. B. die gesundheitlichen Vorteile von Cannabisöl in den Blickpunkt. Wie kann CBD dabei helfen, Alzheimer zu behandeln?

Cannabidiol (CBD), ein ganz natürliches und nicht psychoaktives Cannabinoid, das aus Cannabis gewonnen wird, könnte bei der Behandlung von Alzheimer von Nutzen sein. Für Alzheimer-Patienten ist CBD eine Behandlungsmöglichkeit, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt. Cannabinoide (CBD) haben die Eigenschaft, die Neurotransmitter im Gehirn gegen Schädigungen zu schützen. Sie wirken als Markieratome, die nachgelagerte Prozesse steuern, die zum Krankheitsbild von Alzheimer gehören. (1)

Eine Studie, die im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlicht wurde, fand heraus, dass CBD bei bestimmten Personen die Entwicklung von Defiziten bei der sozialen Wiedererkennung verhindern konnte. Dies bedeutet, dass CBD möglicherweise in den frühen Stadien von Alzheimer verhindern könnte, dass die Menschen die Fähigkeit verlieren, die Gesichter von Menschen, die sie kennen, wiederzuerkennen. (2)

Auch wenn wir noch eine Menge lernen müssen, so gibt es doch Erkenntnisse, dass das endocannabinoide System bei der Erhaltung der neuralen Gesundheit eine wichtige Rolle spielt, und dass die Verabreichung von CBD-Öl eine Reihe von vorbeugenden und heilenden Vorteilen für Personen bietet, bei denen eine schwächende Erkrankung wie Alzheimer droht oder bereits besteht

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2562334/
  2. https://www.researchgate.net/publication/263934508_Long-Term_Cannabidiol_Treatment_Prevents_the_Development_of_Social_Recognition_Memory_Deficits_in_Alzheimer’s_Disease_Transgenic_Mice

CBD GEGEN PARKINSON – KANN DAS HELFEN?

Die Nervenkrankheit Parkinson betrifft in jedem Jahr mehr und mehr Personen. Etwa 13,000 Menschen pro Jahr werden in Deutschland mit der Krankheit neu diagnostiziert. Noch gibt es kein Heilmittel. Es ist aber möglich, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und somit die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Oft kommen für die Behandlung starke Medikamente zum Einsatz. Diese sind nicht selten mit schweren Nebenwirkungen behaftet. Eine Therapie mit CBD gegen Parkinson scheint daher eine interessante Alternative. Aber was hat sie zu bieten?

Die Zahl der Parkinsonpatienten nimmt bundesweit zu

Der demografische Wandel in Deutschland führt dazu, dass immer mehr Menschen an Parkinson erkranken. Die steigende Lebenserwartung erlaubt es der Krankheit, sich in mehr Menschen auszubilden. In Deutschland gibt es rund 280.000 erfasste Patienten. Damit ist Parkinson eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten des zentralen Nervensystems.

Wird die Krankheit rechtzeitig diagnostiziert, ist es heute möglich, Morbus Parkinson zu behandeln. Die Behandlung zielt darauf ab, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – er lässt sich nicht aufhalten.

 

Die meisten Patienten haben die ersten Symptome im Alter zwischen 50 und 60 Jahren. Zwischen acht und zwölf Prozent der Betroffenen wurden aber bereits im Alter von 40 Jahren oder gar davor diagnostiziert.

 

Wie wird Parkinson behandelt?

Die Nervenkrankheit wird mit einer Reihe von medikamentösen Therapierformen erfolgreich verlangsamt. Abhängig vom Ausbildungsgrad und der konkreten Krankheitsform kommt eine Kombination aus Tabletten, Injektionen und Schmerzmitteln zum Einsatz.

Die Behandlungen sind nicht selten mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Diese reichen vom allgemeinen Unwohlsein bis hin zur Motivationslosigkeit. Die Natur der Krankheit kann auch dazu führen, dass man mentale Probleme entwickelt. Leiden Patienten zum Beispiel dauerhaft unter den bekannten Muskelzuckungen, ist es oft nicht möglich, den Alltag weiterhin alleine zu bewältigen. Diese Abhängigkeit kann Patienten stark belasten. Depressionen sind oft eine Begleiterscheinung der weit fortgeschrittenen Krankheit.

Auch wenn die modernen Medikamente sehr gute Erfolge zeigen, sind viele Patienten und Ärzte wie Forscher auf der Suche nach Alternativen. Eine Behandlung mit CBD bei Parkinson scheint eine solche Alternative zu sein.

Warum soll CBD gegen Parkinson helfen?

CBD ist ein Wirkstoff der Hanfpflanze. Die Tatsache, dass die Hanfpflanze einen eher schlechten Ruf genießt, führt leider dazu, dass auch CBD noch immer nicht als mögliches Therapiemittel ernst genug genommen wird. Dabei gibt es eine enorme Menge von positiven Erfahrungsberichten.

Besonders oft kommt das CBD-Öl gegen Parkinson zum Einsatz. Es wird verdünnt oder unverdünnt eingenommen und wird unter anderem für seine schnelle Wirkungszeit gelobt.

 

Wir raten Dir, das Öl für etwa eine Minute im Mundraum zu halten, bevor Du es unterschluckst. So können die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Eine erste Wirkung kann bereits nach knapp zwei Minuten eintreten.

Für die Behandlung von Parkinson sind die scheinbar beruhigenden Eigenschaften des Wirkstoffes besonders hilfreich. Patienten, die zum Teil an schweren Muskelbewegungen leiden, können nach der Einnahme von CBD-Öl oft eine merkliche Besserung feststellen.

CBD-Liquid bei Parkinson – nicht nur für Raucher hilfreich

Eine Alternative zum Öl sind die Liquids. Diese lassen sich über eine E-Zigarette inhalieren. Du kannst das Liquid bei Bedarf mit einem anderen Aroma mischen – der Hanfgeschmack ist nicht jedermanns Sache. Gute Liquids sind frei von Nikotin und eignen sich somit auch für Nichtraucher sehr gut.

CBD gegen Parkinson – was sagen die Ärzte und Patienten?

Obwohl die Skepsis gegenüber dieser Therapieform noch recht hoch ist, wächst die Anhängerschaft. Nicht nur die Patienten sind dabei von den wohltuenden Effekten des Wirkstoffes begeistert. Auch immer mehr Ärzte sprechen sich aktiv für die therapeutische Behandlung mit dem Mittel aus.

Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Weltweit finden sich Patienten, die erstklassige Erfahrungen mit dem Stoff gemacht haben. Denn die positiven Wirkungen sind vielfältig:

  • Hilft bei Schmerzen
  • Beruhigt und entspannt
  • Ist entzündungshemmend
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