CBD bei Krankheiten

kann Dir CBD bei Deiner Krankheit helfen?
sehr gute Erklärungen, wie CBD bei diversen Krankheiten eine Hilfe sein kann. – Auszug aus dem CBD-Ratgeber


CBD kann bei Krankheiten Linderung bringen
by Jenny Dirschl, 14. Mai 2018

Kündigung-während-einer-Krankheit-990x556CBD zur Krankheitsvorbeugung
Die meisten der heutigen Krankheiten sind Zivilisationskrankheiten, welche durch Einflüsse wie zum Beispiel, Stress, eine ungesunde Ernährung oder Schlafmangel ausgelöst werden können. Und wir reden hier von Krankheiten wie:

– Allergien
– Depressionen
– Magengeschwüre
– Autoimmunkrankheiten
– Erhöhter Cholesterinspiegel
– Fettsucht
– Krebs
… und vielen mehr. Doch CBD kann durchaus dabei helfen, den Körper vorbeugend zu unterstützen. Denn neben seinen vielen anderen Eigenschaften wirkt CBD schmerzlindernd, antiseptisch, Stress befreiend und sorgt sogar für einen erholsamen Schlaf. Natürlich ist die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch wer anfängt, dem Körper täglich CBD zuzuführen, wird schon bald feststellen, dass sich der Körper allmählich herunterfährt. Und auch Keime und Entzündungen haben es schwerer, sich im Körper auszubreiten. Sogar bei der Produktion der Knochen (also bei Osteoporose) Alzheimer, oder Parkinson hilf es vorbeugend oder zumindest stark hemmend.

Der Grund dafür ist relativ einfach genannt, wobei CBD den Körper in eine allgemeine Balance versetzt, indem vorhandene Schäden behoben oder größere Schäden vermieden werden. Das lässt sich aber, wie bereits erwähnt, nicht verallgemeinern. Es gibt natürlich derart heftige Krankheiten, dass auch ein ausgeprägtes Endocannabinoidsystem nicht verhindern kann, dass sie sich in den Organismus schleichen. Doch, wenn der Körper im Voraus schon gestärkt und robust ist, wird die Krankheit es definitiv schwerer haben.

CBD bei Autoimmunerkrankungen – CBD bei Krebs
Ob Cannabidiol Krebspatienten helfen kann, kann grundsätzlich mit Ja beantwortet werden, einem vorsichtigen Ja, welches keine konkreten Aussagen treffen darf. Zum einen kann CBS dabei helfen, Symptome der Krankheiten, oder auch Nebenwirkungen der Chemo zu lindern, zum anderen gibt es aber auch Hinweise darauf, dass CBD dabei helfen kann das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.

Zunächst einmal muss man allerdings sagen, dass alle Erkenntnisse dazu, bis jetzt nur von Tierversuchen oder isolierten Krebszellen stammten, was die Sache aber nicht unbedingt verschlechtert. Denn bei dem Versuch mit den isolierten Krebszellen hat CBD es geschafft, diese abzutöten. Diverse Untersuchungen zeigten auch, dass durch die Zugabe von CBD das Wachstum von Leukämie-, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostata-Krebszellen gehemmt wurde.

Durchaus interessant sind aber auch die zahlreichen positiven Erkenntnisse, die im Zusammenhang der Wirkung von CBD auf Krebszellen des Nervensystems gemacht wurden. Bei dieser Art von Test handelte es ich um Neuroblastom-Zellen, welche überwiegend bei Kindern vorkommen. Doch auch für den Gehirntumor (Glioblastom) kann CBD hilfreich sein. Denn dadurch, dass CBD in der Lage ist bestimmte Rezeptoren im Körper zu aktivieren, hat es direkte Auswirkungen auf das Immunsystem und das zentrale Nervensystem.

Doch um diesen Mechanismus zu verstehen, sehen wir uns mal die Struktur einer Zelle an. Die Sphingolipide (wichtiger Bestandteil der Zellmembran) sind in der Zelle dafür verantwortlich, den Aufbau und das Absterben einer Zelle zu steuern und die Produktion des Stoffes Ceramid (zu den Lipiden zählende Untergruppe der Sphingolipide) zu regeln. Dieses Ceramid sorgt in zu hoher Konzentration für den Tod einer Zelle. Ist also wenig davon enthalten bedeutet das, dass die Zelle über eine gesunde Struktur verfügt. Wenn die Zelle nun aber von Krankheitserregern angegriffen wird, tritt der Zelltod in der Regel automatisch ein. Ist ein Patient nun aber von Krebs betroffen, wird dieser Prozess eingestellt und die Zelle vermehrt sich einfach unkontrolliert. Und hier kommen dann die Cannabidiol-Rezeptoren ins Spiel, um verschiedene Rezeptoren im Körper zu aktivieren und das Wachstum der Krebszellen aufzuhalten.

Warum Ärzte Krebspatienten eine Chemotherapie empfehlen, bleibt ein Geheimnis. Wie Cannabis helfen kann….  hier nachlesen.

Desweiteren unterstützt CBD die Produktion von Knochensubstanz und beugt somit Osteoporose vor. Bei Alzheimer und Parkinson gibt es mittlerweile Studien darüber, dass Cannabis die Ausbrüche mindern oder sogar ganz eindämmen kann. Tumore werden durch so genannte antiproliferative Eigenschaften daran gehindert zu wachsen.
Die tägliche Einnahme von CBD vermindert das Risiko überhaupt an Krebs zu erkranken.


CBD bei Morbus Crohn
Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Magen-Darm-Traktes, wird wahrscheinlich durch eine Zusammensetzung aus bakterieller, immunologischer, umweltbedingter Faktoren ausgelöst und ist immer noch nicht heilbar. Die Symptome dabei sind alles andere als angenehmen. Die Patienten leiden unter:

– Bauchkrämpfen
– Durchfall
– Gewichtsverlust
– Unwohlsein
und bei fortgeschrittener Krankheit auch unter Fisteln und/oder Abszessen an der Darmwand. Betroffen ist durch die Krankheit in erster Linie das untere Ende des Dünndarms und das vordere Ende des Dickdarms. Allerdings kann sich die Krankheit auch vom Anfang bis zum Ende des Verdauungstraktes bis hin zum Rektum erstrecken. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn die Erkrankung führt zu einem erhöhten Risiko für Darmkrebs.

Forscher haben schon lange herausgefunden, dass CBD entzündungshemmend und schmerzlindern wirkt. Doch auch zur Behandlung bei Durchfall wird CBD schon seit Jahrhunderten angewendet und die moderne Forschung hat dies durch Erfahrungsberichte belegt. Eine große Rolle hierbei spielt vermutlich auch die Aktivierung der CB1-Rezeptoren im Margen-Darm-Trakt. Forscher nehmen an, dass die übermäßige Ausscheidung an Flüssigkeit daran liegt, dass Acetylcholin (quartäre Ammoniumverbindung) durch die enterischen Nerven (Nerven des peripheren Nervensystems, Unterstützung des MD-Trakts) gehemmt wird. Und Acetylcholin ist sehr wichtig, denn es sorgt dafür, dass die Peristaltik, also das sich wellenförmige zusammenziehen der Muskulatur der Darmwände, in Bewegung bleibt.


CBD bei Multiple Sklerose
Multiple Sklerose wird ebenfalls durch Entzündungsherde ausgelöst, welche an Gehirn und/oder Rückenmark sitzen. Wo die Entzündung sitzt, entscheidet auch welche Art der Symptome auf den Patienten treffen. Denn durch sie wird die Weiterleitung verschiedener Impulse zwischen den verschiedenen Nerven- und Körperzellen gestört.
MS gehört zu der am meist verbreitetsten Nervenkrankheit in Europa und Amerika. So sind es weltweit um die 2,5 Millionen Menschen, die an MS erkrankt sind.

Zu den Symptomen gehören:
– Schmerzen
– Störungen des Bewegungsapparates
– Seh- und Sprachstörungen
– Psychische Krankheiten
– Depressionen
– Oder auch Angstzustände
CBD ist in der Lage, viele der genannten Symptome zu lindern, wenn nicht sogar zu vermeiden. Durch das Zusammenspiel mit unserem Endocannabinoidsystem sorgt es dafür, dass lebenswichtige Botenstoffe zu Zellerneuerung gebildet werden, um unser allgemeines Wohlbefinden positiv zu beeinflussen. Gerade die schmerzlindernde, entzündungshemmende Wirkung spricht für die Behandlung mit CBD. Des Weiteren wird vermutet, dass CBD in der Lage ist, Entzündungsherde einzudämmen, allerdings ist das noch nicht medizinisch belegt. Und auch wenn CBD MS nicht heilen kann, ist Cannabidiol dennoch eine gute Hilfe, wenn nicht sogar alternative zur herkömmlichen Schulmedizin, um die unangenehmen Symptome der Krankheit einzudämmen und teilweise zu blockieren.

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