CBD bei Migräne

ÄRZTE UND MIGRÄNE

Die Ursache von Migräne ist stark umstritten und derzeit gibt es etwa dreißig mögliche Ursachen für Migräne. Auch gibt es etwa zwölf verschiedenen Klassen von Arzneimitteln die zurzeit für die Behandlung verwendet werden. Dies kann natürlich verwirrend sein, sowohl für Ärzte als auch für Patienten. Vorgeschriebene Beruhigungsmittel wie Phenobarbital und leichte Beruhigungsmittel wie Valium und Ativan kommen mit einer langen Liste von Nebenwirkungen.

PATIENTEN BESTÄTIGEN, DASS CANNABIS WIRKT

Verzweifelt auf der Suche nach Erleichterung, haben viele Patienten auf alternative Behandlungen zurückgegriffen. Patienten wie Edie L., ein 38 Jahre alte Börsenmaklerin und ehemalige Jurastudentin, haben herausgefunden, dass Cannabis die Auswirkungen einer Migräne minimieren kann. Sie stellte schnell fest, dass die Nebenwirkungen von Cannabis minimal waren im Vergleich zu der Fülle von Tabletten die sie im Normallfall nehmen würde.

Der Beginn einer Migräne kommt meistens plötzlich und ohne Vorwarnung. Eine oder zwei Stunden auf Linderung zu warten, ist oft keine Option. Außerdem ist eine der Nebenwirkungen von Migräne Übelkeit. Tabletten einzunehmen kann diese Übelkeit noch weiter verschlimmern.

MARIHUANA RAUCHEN GEGEN MIGRÄNE

Cannabis zu rauchen bietet Migränepatienten sofortige Linderung. Es lindert Übelkeit und kann, wenn es gleich zu Beginn genommen wird, die Migräne stoppen. Die euphorischen Effekte beruhigen den Patienten und lindern den Stress und die Angst die oft mit Migräne einhergehen. Es scheint in der Tat, dass Cannabisaufnahme über einen Verdampfer die sicherste und effektivste Behandlung zur Linderung von Migräne ist.

Die wohltuende Wirkung, Linderung von Migräne und Kopfschmerzen, tritt in weniger als einer Minute ein! Während immer noch Forschung betrieben wird, wird allgemein angenommen, dass die Cannabinoide die in Cannabis enthalten sind, auch gegen Krebs, Schlaganfälle, ADS und ADHS, Alzheimer, Krohn und mehr kämpfen kann. 

CBD zur Prophylaxe von Migräne
Wenn du mit Migräne regelmäßig zu kämpfen hast, solltest du dich mit den Ursachen dafür befassen. Die Hauptauslöser sind Stress, ein ungesunder Lebensstil und Schlafstörungen für einen Anfall. Regelmäßiger Ausdauersport und ein strukturierter Tagesablauf helfen bereits oft, die Häufigkeit von Migräne zu reduzieren. In einigen Berichten, die du online nachlesen kannst, steht drin, dass CBD gegen Migräne sehr gut helfen kann.

Ein Anwender berichtete uns, dass er CBD Öl gegen Migräne einnimmt, sobald er die ersten Anzeichen bemerkt. Er führt ein Kopfschmerztagebuch, um so besser einschätzen zu können, wie kurz bevor der nächste Anfall dauert. Bei den ersten klaren Anzeichen nimmt er CBD ein und teilte uns mit, dass die heftigen Kopfschmerzattacken dadurch viel milder verlaufen.


CBD-Öl – meine neue Migräne-Wunderwaffe?!

aus der Webseite Leafly – Autor: Eva Imhof / Verõffentlicht am: 15. August 2018

Seit meiner Kindheit leide ich an heftigen Migräneattacken. Nun nehme ich seit März CBD-Öl und bin von der Wirkung verblüfft.

Es ist kurz nach 5 Uhr morgens, ich sitze im Auto auf dem Weg zum Flughafen und spüre, wie die Panik in mir aufsteigt. Ich sehe lauter rote Rücklichter vor mir und in meinem Gehirn fängt es an zu vibrieren: Wenn ich den ersten Flieger verpasse, dann komme ich zu spät zur Veranstaltung, die ich moderieren soll. Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich schon „versagen“ und nie ankommen – wie in einem dieser Albträume, wenn man rennt und rennt und dabei nicht von der Stelle kommt. Hektisch fange ich an in meiner Handtasche nach meinem CBD-Öl zu wühlen.

Eigentlich hatte ich es mir ja zur Migränetherapie gekauft, aber ehrlich gesagt habe ich es ein bisschen schleifen lassen. Ganz abgesehen davon hatte ich in den letzten Wochen erfreulicherweise keinen Migräneanfall und ich wollte es nicht „einfach so“ nehmen. Aber nun kommt es mir gerade recht: Schließlich wird dem CBD-Öl auch eine Angst lösende und entkrampfende Wirkung nachgesagt. Und da es ja, im Gegensatz zum THC nicht psychoaktiv wirkt (also keinen Rausch erzeugt), kann ich es auch ohne Bedenken nehmen und trotzdem Auto fahren.

Und kurz zur Erklärung: Es handelt sich um 5-prozentiges CBD-Öl, nicht verschreibungspflichtig und frei verkäuflich. Da das kleine Fläschchen praktischerweise mit einer Pipette ausgestattet ist, träufle ich mir einfach zwei bis drei Tropfen direkt in den Mund. Unglaublicherweise merke ich schon wenige Minuten später, dass ich ruhiger werde. Meine innere Unruhe und die aufsteigende Panik sind wie weggepustet. Es kommt mir komisch und erleichternd zugleich vor. Und ich kann es auch nicht so ganz glauben.

Ist es wirklich die Wirkung dieses Öls? Oder ist die Panik vielleicht nur deshalb verflogen, weil der Stau sich langsam auflöst und absehbar ist, dass ich meinen Flieger doch noch kriege?! Ich bleibe skeptisch.

Ca. eine Woche später treffe ich meine Schwester, die – genau wie meine Mutter und ich – ebenfalls seit der Pubertät an Migräneattacken leidet. Bei ihr sind sie allerdings noch öfter und heftiger als bei mir.

„Sag mal, was habe ich da gelesen, Du kiffst jetzt gegen Deine Migräne?“, fragt sie mich belustigt. Da muss ich auch lachen.

„Nein! Ich kiffe nicht. Ganz abgesehen davon, dass medizinisches Cannabis nix mit illegalem „Shit“ kaufen an irgendeiner Straßenecke zu tun hat, habe ich großen Respekt vor der Wirkung von THC und halte mich davon lieber fern“, erkläre ich ihr mein angelerntes Wissen und komme mir dabei ein bisschen klugscheißermäßig vor.

Aber allgemein habe ich gemerkt, dass Viele den Unterschied zwischen Cannabis als Medizin und dem illegalen Drogenkonsum noch nicht so ganz begriffen haben. Also erkläre ich ihr, warum Cannabisblüten für mich nicht infrage kommen zur Migräne-Therapie: der darin enthaltene Wirkstoff THC ist das, was einen „high“ macht.

Nicht umsonst erzielt man damit sehr gute Erfolge bei der Linderung von chronischen Schmerzen, in der Palliativmedizin oder als Begleitmittel zur Chemotherapie gegen Übelkeit und Appetitlosigkeit. An dieser Stelle muss ich mal wieder denken: „Zum Glück habe ich „nur“ Migräne“. Das allerdings ja in regelmäßigen Abständen von ein paar Wochen.

Und verrückterweise passiert bei der nächsten Migräneattacke tatsächlich das, was ich eigentlich gar nicht für möglich gehalten habe: Als ich im Büro sitze und merke, wie der einseitige Kopfschmerz mich anfängt zu befallen, zücke ich mein CBD-Öl und träufele mir wieder ein paar Tropfen auf die Zunge. Kurze Zeit später ist der Schmerz weg. In den kommenden Tagen nimmt er zwar noch ein paar Mal Anlauf, aber so richtig bricht die Migräne nicht aus.

Ich fasse es nicht! Und so verläuft dieser Migräneanfall zum ersten Mal nach mehr als 15 Jahren ganz anderes als die anderen: weniger heftig, weniger anhaltend und in der Ausprägung einfach viel flacher – wenn Sie verstehen, was ich meine?!

Es ist ein völlig ungewohntes Gefühl: Denn normalerweise pumpe ich mich so mit Ibus voll, dass zwar der Kopfschmerz weg ist, mir dafür aber übel ist und ich wiederum Säureblocker nehme, weil die Tabletten Magenschmerzen verursachen.

Und nun?! Keine Begleiterscheinungen! Obwohl ich zwar ein bisschen das migränige Gefühl merke ist alles halb so wild und ich habe zu keiner Zeit das Gefühl mich wirklich hundeelend zu fühlen – so wie sonst.

Allerdings bleibe ich trotzdem kritisch: Denn ich hatte zeitgleich beispielsweise deutlich weniger Stress als im Monat zuvor.

Übrigens kam gerade eine SMS von meiner Schwester:
„Liebes Evchen, 1000 Dank für den Tipp mit dem CBD-Öl!! Es hilft mir total gut gegen diese migränigen Kopfschmerzen und ich muss keine Schmerztabletten mehr nehmen. Unglaublich, dass ein Naturheilmittel so toll wirkt!“

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