CBD_Anwendungen

Anwendungsbeispiele aus dem Internet:
– CBD-Guide…. viel wichtiges was man über CBD wissen muss, bevor man die ersten Tropfen nimmt….
https://cannabis-oel.net/cbd-oel-guide/

CBD unter die ZungeWie nimmt man CBD-Tropfen ein?
Die beste Wirkung erzielt man, wenn die Tropfen unter die Zunge geträufelt werden. So werden diese am besten mit der Mundschleimhaut aufgenommen; die Wirkung kann sich am besten entfalten. Ca. 40 Sekunden sollte man die Tropfen mit Hin- und Herbewegungen unter der Zunge belassen, bevor man runterschluckt.
Nachweislich funktioniert die Aufnahme schneller über die Schleimhäute, als über den Magen. Das heißt aber nicht, dass die Wirkung eine andere ist, wenn man das Öl gleich schluckt. Es dauert einfach ein wenig länger, ehe die gewünschte Wirkung eintritt.
Einige stellen sich oft die Frage, ob die Arznei zum Essen eingenommen werden sollte, so wie es bei vielen anderen Medikamenten der Fall ist. Doch das ist hier nicht nötig. Ein leerer Magen kann das Mittel genauso gut aufnehmen, wie ein voller. Allerdings sei an dieser Stelle zu erwähnen, dass die Wirkung bei einem gefüllten Magen länger auf sich warten lässt. So wie es eben auch bei üblichen Medikamenten der Fall ist.

Braucht jeder gleichviele Tropfen?
Angenommen es nimmt jemand 3 Tropfen des 5%igen HempMate-Fläschchens und erzielt damit eine gewisse Wirkung, kann dies bei einem anderen Menschen noch gar keine Wirkung erzielen. Jeder Mensch benötigt seine eigene Dosierung. Es muss also jeder selber herausfinden, wieviele Tropfen, mit welcher Dosierung er benötigt.

Verschiedene Faktoren spielen für die Dosierung bei der Einnahme von CBD ebenfalls eine Rolle:
– esse ich gesund oder eher Fastfood
– trinke ich übermässig Alkohol und rauche ich
– nehme ich viele verschiedene Medikamente ein
– bin ich sportlich oder nicht
– bin ich gesund oder schon eine Krankheit
– bin ich wegen einer chronischen Krankheit in Behandlung
– bin ich übergewichtig
 
 
Macht CBD abhängig?
Nein, CBD hat ein sehr geringes Suchtpotential. Bei der therapeutischen Verwendung von THC-haltigen Arzneimitteln verursachen diese keine Abhängigkeitsprobleme.


Eine Überdosierung der Substanz ist nur indirekt möglich, denn zu viel einzunehmen ist natürlich denkbar, jedoch hat es keine schwerwiegenden Folgen für den Organismus. Es gilt allerdings zu beachten, dass die Substanz, nur weil man mehr davon zu sich nimmt, keine stärkere Wirkung aufweist.


Vorsicht bei Wechselwirkungen von Medikamenten

Auszug aus der Webseite der Bahnhof-Apotheke in Langnau i.E. (die einzige Apotheke in der Schweiz, welche CBD herstellen darf; Inhaber Dr. Manfred Fankhauser)

Cannabidiol wird in der Leber abgebaut. Dort kann es die Aktivität einiger Enzyme (CYPs) hemmen, die für den Abbau verschiedener Medikamente verantwortlich sind. Medikamente, die durch diese Enzyme abgebaut werden, könnten daher langsamer abgebaut werden und stärker wirken, wenn sie zusammen mit CBD eingenommen werden. Vorsicht ist daher geboten bei der Kombination mit folgenden Medikamenten (Liste unvollständig):
• Antikoagulantien: Phenprocoumon (Marcoumar®), Acenocoumarol (Sintrom®): erhöhte Blutungsgefahr möglich

• Antiepileptika: Topiramat (Topamax®), Rufinamid (Inovelon®), Clobazam (Urbanyl®): erhöhte Plasmaspiegel der Antiepileptika möglich

In der Regel haben  Medikamente keinen grossen Einfluss auf die Einnahme von CBD.


präventive CBD-Einnahme

CBD, Cannabidiol, ist dazu in der Lage, zahlreiche Erkrankungen auf allen Ebenen zu behandeln. So werden Symptome auf psychischer Ebene gelindert und sogar Krebserkrankungen erfolgreich behandelt. CBD besitzt hervorragende Eigenschaften und es ist als Verbrechen an der Menschheit zu betrachten, dass hier nicht endlich intensiver rangegangen wird. Doch das ist ein anderes Thema, Fakt ist, dass man CBD nicht erst dann einnehmen muss, wenn bereits diverse Erkrankungen vorliegen. Auch präventiv „darf“ das CBD zum täglichen Begleiter werden. So können Krankheiten und Beschwerden vorgebeugt werden, der Organismus wird gleichzeitig auf vielen Ebenen unterstützt.

Zivilisationskrankheiten und CBD

Sehr viele uns bekannte Krankheiten zählen inzwischen zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten. Sie werden durch alltägliche Gegebenheiten wie Stress, ein ungesunder Lebensstil und akutem Schlafmangel hervorgerufen. Und nicht nur das, auch der Fleisch- und Milchkonsum hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Rauchen, Alkohol und viele andere legale Dinge, lösen undenkbare Schäden an unserem Körper aus. Viele Suchterkrankungen, Allergien, Depressionen und auch Krebs gehören dazu. Krebs ist ein Resultat von Stress und einer falschen Ernährung. CBD im täglichen Alltag kann schon einen großen Beitrag zu einer gesünderen Lebensweise beitragen. Selbstverständlich nur, wenn andere Faktoren in unserem Leben auch stimmen.

CBD vorbeugend einnehmen

CBD hat nachweislich viele positive Eigenschaften zu verzeichnen. Es löst unter anderem auch psychisch bedingte Probleme, wie beispielsweise Angst- und Panikattacken. Auf körperlicher Ebene lassen sich Schmerzen lindern oder Entzündungen behandeln. So können beispielsweise Menschen mit Parodontose (eine chronisch entzündliche Zahnfleischerkrankung) mit CBD behandelt werden. Darüber hinaus lassen sich auch positive Effekte auf unseren Schlaf verzeichnen, sodass CBD im Tee eine entspannende und wohltuende Wirkung bewiesen hat.

Wird CBD täglich eingenommen, kann der Körper bereits nach wenigen Tagen, die positiven Effekte erfahren. So ist es möglich, dass man wesentlich entspannter und beruhigter dem Tag entgegensieht. Und das ist auch kein Wunder, wenn der Schlaf schon tief und ausgeruht abgelaufen ist.

Im Bereich psychischer Erkrankungen, beispielsweise bei Schizophrenie, wurden ebenfalls erfolgreich durchgeführte Studien veröffentlicht. Dazu haben Universitäten in Hamburg und in Köln Untersuchungen bei Patienten mit Schizophrenie durchgeführt. Einem Teil der Patienten wurde eine Dosis Cannabis verabreicht, der Rest bekam ein Placebo. Dann wurde die zerebrale graue Substanz des Gehirns untersucht. Das Ergebnis der Studie zeigte deutlich, dass die Dichte der zerebralen grauen Substanz bei den Probanden, welche Cannabis verabreicht bekamen, höher war, als bei denen, die nur mit einem Placebo behandelt wurden. Was dazu führte, dass die kognitive Beeinträchtigung um ein Wesentliches geringer war, als normal.

Auch für Menschen, die keine akuten Beschwerden haben, ist CBD vorbeugend ein wunderbares Mittel. Es lenkt den ganzen Organismus wieder in die richtige Richtung und wirkt wohltuend auf Körper und Geist. Viren und Bakterien haben es schwerer in den Körper einzudringen, um dort Schaden anzurichten. Eine tägliche Dosis kann also definitiv nicht schaden, um den Körper zu unterstützen.

Schmerzlindernde Wirkung dank CBD

Cannabis und Schmerzen stehen schon längst in einem Zusammenhang, denn nach einer Einnahme interagieren die vorhandenen Rezeptoren über das Endocannabinoid-System im Organismus mit dem CBD und verhindert die Ausschüttung schmerzauslösender Hormone. Soll bedeuten, dass auf natürlichste Weise Schmerzen gestoppt werden, ohne Nebenwirkungen auszulösen. Letzteres ist bei vielen unserer handelsüblichen und frei verkäuflichen Schmerzmittel nämlich der Fall.

CBD bei Schlafstörungen und Problemen beim Einschlafen

Durch die beruhigende Wirkung von CBD auf den gesamten Organismus und seine hemmende, blockende Art, hält Cannabidiol alle verantwortlichen, innerlichen Störfaktoren fern, die zu Schlafproblemen führen. Einige Patienten berichteten, dass sie sich vor dem Schlafengehen 2-3 Tropfen des CBD Öls unter die Zunge legten und sich die Schlafqualität dadurch merklich verbesserte. Soll heißen, dass Probanden tiefer und fester schliefen und nicht unterbrochen wurden.

CBD als Ausgleich für Stress

Stress ist der Hauptauslöser für den Tod des Menschen – das zumindest behaupten ein paar Psychologen und auf eine weit hergeholte Weise mag das vielleicht zutreffen. Immerhin geht mit dem Stress ein großer psychischer Schaden einher. Dieser ist oft Auslöser für Depressionen und Selbstmordgedanken. Auch Herz- und Lungenerkrankungen, Leberzirrhose und auch Krebserkrankungen zeigen sich vergleichsweise häufiger bei Menschen, die einem hohen Stresspotenzial ausgesetzt waren.
Interessant ist, dass CBD im Endocannabinoid-System neben den CB1 und CB2 Rezeptoren, auch mit den 5HT1A und TRPV1 interagiert. Und diese sind zuständig für die Regulierung von Schmerzen, Angstzuständen und Stress.

 

CBD ist gut zur Haut

In unserer Haut, dem größten Organ des Menschen, befinden sich Lipide, welche für die Fettproduktion unserer Talgdrüsen zuständig sind. Wenn diese Talgdrüsen aber nicht mehr richtig funktionieren, weil eventuell eine Entzündung vorliegt, produzieren sie zu viel Talg. Und genau das ist die häufigste Ursache für Akne. CBD aber wirkt entzündungshemmend und reguliert die Talgproduktion, was zu einem verbesserten Hautbild führt.

CBD reguliert den Blutzuckerspiegel

CBD kann bei Übergewicht helfen, indem es den Blutzuckerspiegel reguliert. Studien haben zudem herausgefunden, dass Cannabiskonsumenten weniger dazu neigen einen erhöhten Blutzuckerspiegel zu haben. Ob CBD aber Menschen mit diagnostiziertem Diabetes helfen kann, ist noch nicht ganz klar. Forscher sind sich jedoch einig, dass Cannabidiol den Blutzuckerspiegel ausgleicht und einem Diabetes vorbeugen kann.

CBD richtig einnehmen

Während einer Schwangerschaft sollte vollständig darauf verzichtet werden, Cannabis zu sich zu nehmen. Denn dadurch werden Proteine beeinflusst, welche essenziell für die Funktion der Plazenta sind. Es lässt sich also vermuten, dass die Plazenta nicht richtig arbeiten kann und es so zu Problemen kommt.

CBD lässt sich aber auch einwandfrei je nach Bedarf konsumieren. Das heißt in besonders stressigen Momenten, Tagen oder Wochen kann man auch nur über diesen Zeitraum CBD einnehmen. So beispielsweise während der Monatsblutung der Frau, wenn die bekannten Regelschmerzen auftreten. Dann kann die Dosierung über diesen Zeitraum erhöht werden.

CBD präventiv für das Herz

Herzerkrankungen sind häufig eine Folge für Unregelmäßigkeiten im Organismus oder einen ungesunden Lebensstil. Dazu gehören eine ungesunde Ernährung, Rauchen, Alkohol oder anderen Drogen. Durch eine regelmäßige Einnahme von CBD können aber Dinge wie Stress, Entzündungen oder psychische Belastungen bereits bei seiner Entstehung bekämpft werden. Und das führt letztendlich dazu, dass das Herz entlastet wird.

Viele Herzpatienten haben davon berichtet, CBD erfolgreich als Begleitmedikament zur Erholung verwendet zu haben. Denn die beruhigende Wirkungsweise der Substanz wirkt sich auch auf das Herz aus.

CBD unterstützt einen Entzug

Darüber hinaus kann CBD helfen, einen Entzug von Alkohol oder Drogen zu bewältigen. Auch weniger schlimme Süchte wie das Rauchen sind mit der Einnahme von CBD einfacher zu überstehen. So dämmt das CBD das Verlangen nach Nikotin ein und reduziert das ständige Gedankengut um die Zigarette.

CBD für die Darmflora

CBD ist die ideale Alternative zu Probiotika, welche häufig für die Darmsanierung verwendet werden. Denn CBD wirkt nachweislich aufbauend und erhaltend auf den Darm, welcher in seiner gesunden Funktion eine immunstärkende Wirkung hat. Und gerade wenn man eine Antibiotikumkur oder Durchfallerkrankung hinter sich hat, bietet sich CBD an, um den Darm wieder zu stabilisieren.

CBD konnte inzwischen auch in Verbindung mit Morbus Crohn, IBD, IBS oder krebsbedingten Symptomen gebracht werden. Gerade hier empfiehlt es sich, Cannabidiol prophylaktisch einzunehmen, um den Symptomen vorzubeugen. Experten auf diesem Gebiet vermuten, dass diese Arten von Krankheiten aufgrund eines Endocannabinoidmangels entstehen. Das heißt, der Körper ist nicht in der Lage dazu, genügend körpereigene Cannabinoide zu produzieren.

Kanadadische Erkenntnisse geben ebenfalls viel Aufschluss über die Wirkung zwischen der Einnahme von CBD und der Wirkung auf den Darm. So konnte ein positiver Effekt auf die Darmflora festgestellt werden. Gleichzeitig spielte auch Übergewicht eine Rolle, was jedoch bislang nur an Mäusen getestet und erforscht wurde. So vermutet man einen Zusammenhang zwischen Körpermasse, dem Konsum von Cannabis und den im Darm lebenden Mikroorganismen. Die Darmflora der übergewichtigen Mäuse wies eine deutlich höhere Anzahl an Mikroben auf. Deshalb gehen die Forscher davon aus, dass ein täglicher Konsum von Cannabis diese unter Kontrolle halten kann, um das Lebewesen vor Übergewicht zu schützen.

Studien und Tests ergaben, dass Cannabiskonsumenten weniger zu Fettleibigkeit neigen. Und das obwohl der Konsum von Cannabis bekanntlich den Appetit anregt.

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