CBD beim Sport

Ehemalige Profis haben Cannabis-Konsum zugegeben
u.a. auch der ehemalige Weltrekordhalter im Schwimmen (Phelps) – Bericht vom 9.11.17


CBD Öl im Leistungs- und Breitensport
by Jenny Dirschl, 14. Mai 2018

Talansky_LeistungssportCBD kann für Sportler in vielerlei Hinsicht von Nutzen sein, denn der Konsum vor dem Sport kann unter anderem die Leistungsfähigkeit fördern. Und nicht nur das. Es besitzt einige andere Vorteile für den Sport. Doch dazu gleich mehr… CBD ist definitiv nicht nur als medizinisches oder pflegendes Mittel eine große Hilfe denn es ist immer weiter auf dem Vormarsch, sich auch als Nahrungsergänzungsmittel im Sport zu profilieren. Und ich denke jeder, der schon einmal Sport getrieben hat, weiß, dass es immer auch ein wenige mit Schmerzen zu tun hat. Doch jeder Sportler weiß, wer etwas schaffen will, muss auch etwas leisten und nicht zu selten wird dann zu Dopingmitteln oder anderen Drogen gegriffen. Doch das Problem liegt darin, dass diese Art von Drogen schnell abhängig machen und stark gesundheitsgefährdend wirken.

Wirkung von CBD-Öl im Training
Beim Training spielt das Endocannabinoide System in unserem Körper eine große Rolle. Denn dieses System ist dafür verantwortlich, dass in unserem Körper während dem Training eigens produzierte (Endo) Cannabinoide entstehen. Diese sind die natürliche Form des THC und sorgen in Kombination mit ausgeschütteten Endorphinen für das berühmte „Runner`s High“.

In einem anderen Artikel haben wir bereits erwähnt, dass in unserem Gehirn Cannabinoid-Rezeptoren zu finden sind, die, wenn THC an ihnen andockt für den Rauschzustand mitverantwortlich sind. Wenn das THC also im Gehirn angekommen ist, beeinflusst es dort vor allem die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und das Erinnerungsvermögen. Des Weiteren kann es für eine verschlechterte Reaktion, Koordination und Aufmerksamkeit sorgen.

Und jetzt kommt das CBD ins Spiel
Das CBD ist quasi der große konservative Bruder von THC und sorgt dafür, dass Stoffwechselprozesse wie Stress, Schmerz, Appetit, Immunfunktionen und die Reaktion positiv beeinflusst werden. Es ist ebenfalls ein Cannabinoid der Hanfpflanze, allerdings wirkt es im Gegensatz zu THC nicht berauschend.

Cannabidiol (CBD) haut außerdem die Eigenschaft THC an seinen Rezeptoren im Gehirn zu binden, und die Wirkung somit zu dämpfen oder gar ganz aufzuheben. Dann werden die Rezeptoren (CB2), welche überwiegend für das Immunsystem verantwortlich sind stimuliert und das Immunsystem somit gestärkt.

Außerdem gibt es da auch noch den TRPV-1-Rezeptor, welcher für das Empfinden von schmerzen und die regulieren von Entzündungen zuständig ist und sich bemerkbar macht, wenn wir es mit dem Sport ein wenig übertrieben haben. Hier kann CBD ebenfalls helfen, da es dort andockt, während es schmerz- und entzündungshemmend wirkt.
Des Weiteren wirkt CBD positiv auf die Blutzirkulation und kardiovaskuläre Funktionen, da es sich an den Adenosin-Rezeptor hängt, welcher genau dafür verantwortlich ist.

CBD im Dopingtest
Es gibt gute Nachrichten. Denn seit 2018 hat die Welt-Anti-Doping-Agentur CBD von der Liste der verbotenen Substanzen genommen. Und das wahrscheinlich nicht zuletzt deshalb, weil auch sie sich eingestehen mussten, dass CBD nicht nur THC entgegenwirkt, krampflösend, neuroprotektiv, stresslindernd und muskelentspannend ist, sondern auch weil sie herausgefunden haben, dass es die Hirnfunktion der Konsumenten nicht negativ beeinflusst. CBD Öle, Salben und Cremes Zeigen auch keinen Wert bei einem Dopingtest an, da die Haut als Barriere dient, die Verhindert, dass das Cannabis in hohen Dosen in den Blutkreislauf kommt. Ganz egal wie hoch die CBD/THC Dosierung ist. Der Kauf in Deutschland ist bis zu einem Wert von 0,2 % legal. Anders ist es allerdings beim Rauchen der Substanzen. Denn THC wird definitiv bei einem Test angezeigt.

CBD_dopingfreiVor dieser Änderung war es für Sportler allerdings alles andere als einfach, wenn sie positiv auf Cannabis getestet wurden. Denn obwohl es die körperliche Fähigkeit und das Gehirn nicht negativ beeinträchtigt hat, wurden Sportler wie zum Beispiel Schwimmer Michael Phelps für drei Monate suspendiert oder noch schlimmer, der spanische Kunstturner Gervasio Deferr verlor sogar all seine Titel, die er zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 errungen hatte. Doch die Sportler haben nicht aufgegeben und immer mehr haben sich öffentlich zu ihrem therapeutischen aber auch dem Genusskonsum geäußert. Doch auf die Erfahrungen gehen wir gleich noch genauer ein…

Wie wird CBD konsumiert?
CBD ist in verschiedensten Produkten erhältlich und konsumierbar. Doch die einfachste Art und Weise ist wohl das CBD-Öl denn es kann sowohl einfach in den Mund getropft werden als auch unter das Essen oder Getränke, wie zum Beispiel einem Proteinshake gemischt werden. Bei Muskelverspannungen, -verletzungen oder andern Sportverletzungen, wird es einfach in die betroffene Stelle einmassiert. Um das Immunsystem zu stärken, bieten sich auch Pillen an, die man täglich einnehmen kann, um den Körper zu unterstützen. Welche Produkte gibt es noch:

  • CBD-Öl
  • CBD-Kapseln
  • CBD-Cremes oder Salben
  • CBD-Pasten
  • Hanfproteine

Erfahrungsberichte aus den USA
Nicht zu selten kommt es vor, dass Sportler mit dem Training oder der Teilnahme an Wettkämpfen dafür sorgen, dass ihr Körper unter ständigem Stress steht und extremen Belastungen standhalten muss. Darauf folgen aber oftmals schwere Verletzungen, die dann auch dazu führen können, dass der Betroffene seine Karriere an den Nagel hängen muss.

In den USA wird deshalb oft zu starken Schmerzmitteln wie Percocet oder auch Vicodin zurückgegriffen, welche beide ein Opiat enthalten, dass stark abhängig macht. Des Weiteren klagen die Patienten häufig über Magenschmerzen, Übelkeit oder Energielosigkeit. Und genau aus diesem Grund hat sich der frühere Quarterback Jake Plumme dafür eingesetzt, dass CBD zum medizinischen Gebrauch in der National Football League eingesetzt werden darf. Denn das CBD ist eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten, welche keine starken Nebenwirkungen hat und vor allem nicht abhängig macht.

Doch auch der Footballspieler Eugene Monroe der 7 Jahre lang für die NFL spielte, setzte sich für Entkriminalisierung ein, nachdem ein Hirntrauma nach einem Zusammenprall seine Karriere beendete. Denn Marihuana war es, was ihm dabei geholfen hat, die Schmerzen zu lindern.

Der amerikanische Boxer Nate Diaz nutzt ebenfalls eine CBD-E-Zigarette, um schmerzen zu lindern und Entzündungen zu hemmen.

Worauf man achten sollte
Auch wenn das mit dem Cannabis sehr vielversprechend klingt, gibt es auch hier Dinge, auf die man achte geben sollte. Denn Cannabis kann zwar die Leistung beeinflussen, das heißt aber noch lange nicht, dass es das Wundermittel der Sportwelt ist, welches legal konsumiert werden darf und keine Nebenwirkungen birgt. Denn wie bereits erwähnt, kann gerade der Konsum von THC dazu führen, dass die körperliche Leistung abnimmt. Wer sich dazu entscheidet, Marihuana zu rauchen sollte sich darüber in klaren sein, dass der Cannabisrauch in Verbindung mit einem Joint definitiv nicht gesund ist, da beim Verbrennen giftige Stoffe entstehen, die Körper und Lunge Schädigen. Und aus genau diesem Grund sollten Sportler von einem Joint lieber die Finger lassen. Des Weiteren lässt das Kiffen den Stressspiegel im Körper steigen was dazu führt, dass Cortisol (Stresshormon) ausgeschüttet wird und dieses wiederum hindert die Muskeln am Wachsen.

Beim CBD speziell gibt es zu beachten, dass es in vielerlei Hinsicht noch nicht vollends erforscht ist. Und was die Nebenwirkungen betrifft, ist man sich noch nicht 100 % einig, ob es die genannten Nebenwirkungen im Alleingang auslösen kann oder nicht. Sicher ist jedoch, dass CBD nicht psychoaktiv ist und die körperlichen und kognitiven Funktionen nicht einschränkt werden, solange auf den THC-Wert geachtet wird.

Fazit: CBD könnte also dazu führen, dass wenn man es übertrieben hat im Training oder in einem Rennen über 100% gegeben hat, dass die Nachwehen (Muskelschmerz, Muskelkater, Krämpfe) nicht so stark sein könnten.


Hobbysportler_LäuferCBD im Sport
(Ausschnitt aus Phoenix-hanf.de)

Wie bereits erwähnt, besitzt CBD ein sehr hohes medizinisches Potenzial, das auch im Sport überaus gewinnbringend eingesetzt werden kann. Viele Hobby- und Leistungssportler berichten davon, dass CBD bei der Einnahme vor einer Trainingseinheit ihren Fokus steigere und sie dadurch bessere Leistungen erzielen können. Die stresslindernde Wirkung von CBD kann die mentale Leistungsfähigkeit erhöhen und sorgt somit dafür, dass Übungen oder Einheiten genauer ausgeführt werden. Das verringert das Risiko einer Verletzung und Überanstrengung.

Anstrengende körperliche Belastung zieht oft Muskelschmerzen oder schmerzhafte Muskelverspannungen nach sich. CBD bindet sich unter anderem an den TRPV-1 Rezeptor, der für Schmerzempfinden, Entzündungen und die Regulierung der Temperatur zuständig ist. Dadurch kann CBD Schmerzen wie Muskelkater oder Verspannungen lindern, um wieder fit für die nächste Trainingseinheit zu werden. Außerdem regt Cannabidiol den Adenosin Rezeptor an und spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der kardiovaskulären Funktion und Blutzirkulation.

Somit sind wir bei einem weiteren riesigen Vorteil von CBD bei der Anwendung im Sport angelangt. Nämlich die schnellere Regeneration. Die entspannende Wirkung kann als Muskelrelachsans dienen und die Erholungsphase zwischen den Trainingseinheiten verkürzen. Durch Anregung des Blutfluß‘ werden die Muskeln wieder mit mehr Sauerstoff versorgt und können stärker beansprucht werden bzw. sich wieder besser erholen. Auch Übelkeit nach einem harten Training kann mithilfe von Cannabidiol behandelt werden.

Prominente Beispiele aus den USA
Vor allem professionelle Spitzensportler stehen unter ständigem Stress aus Training und Wettkämpfen und setzen ihren Körper extremen Belastungen aus. Nicht selten bedeutet eine schwere Verletzung das Aus einer verheißungsvollen Karriere. Ganz zu schweigen von den Unsummen an Geld, die im Profisport eingesetzt werden.

In der amerikanischen Fottballliga NFL greift man deshalb seit jeher auf starke Schmerzmittel wie Percocet und Vicodin zurück, um Schmerzen einer Verletzung zu unterdrücken. Nicht selten klagen Spieler nach der Einnahme über Magenschmerzen, Übelkeit und/oder Abgeschlagenheit. Ganz zu schweigen von der Gefahr einer Abhängigkeit, die bei derartig starken Mitteln und einer regelmäßigen Einnahme schon fast vorprogrammiert ist. Der ehemalige Quarterback Jake Plummer setzt sich nun für eine erlaubte Anwendung von CBD zu Erholungszwecken in der NFL ein. Mit der schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung ist Cannabidiol die natürliche Alternative zu starken (verschreibungspflichtigen) Schmerzmitteln und das ganz ohne Nebenwirkungen oder der Gefahr, abhängig zu werden.
Einer Studie der Washington University in St. Louis aus dem Jahr 2011 zufolge, griffen 52% der pensionierten NFL Spieler im Laufe ihrer Karriere auf Opiate zurück. Damit fallen über die Hälfte der Ex Profis der Pharmaindustrie in den USA zum Opfer. Man nimmt an, dass sich mindestens 50% der aktiven Spieler in der NFL gegen den Missbrauch von starken Schmerzmitteln zur Wehr setzen und sich selbst mit einer Form von Cannabis als Medizin therapieren. In der amerikanischen Basketballliga (NBA) seien es sogar geschätzte 80%. Zumindest ein Teil der Spieler scheint das Problem begriffen zu haben und steigt auf die natürliche Alternative um.
Auch in anderen Sportarten scheinen sich die positiven Auswirkungen von CBD herumgesprochen zu haben. Letztes Jahr erschien der UFC Kämpfer Nate Diaz auf einer Pressekonferenz nach einem Kampf mit einem Verdampfer. Darauf angesprochen erklärte Diaz, dass es sich dabei um Cannabidiol handle und weiter: „Es hilft gegen Schmerzen und Entzündungen und unterstützt den Heilungsprozess. Es macht Dein Leben zu einem besseren Ort.“

 

who-world-health-organization-logoWeltgesundheitsorganisation WHO gibt grünes Licht  für Cannabidiol CBD
Am 01. Oktober 2016 wurde der Wirkstoff Cannabidiol in Deutschland durch eine in Kraft getretene Verordnung der Verschreibungspflicht unterstellt, sollte die aus Hanf gewonnene Substanz als Arzneimittel eingesetzt werden. Obwohl keine Rausch-, Neben- oder Suchtwirkungen bekannt waren, schob man dem boomenden Handel mit legalen Cannabisextrakten einen schlüpfrigen Riegel vor. Als Nahrungsergänzungsmittel oder in Kosmetika konnte CBD weiterhin unproblematisch bezogen werden, was die übereifrigen Gesetzesgeber bei ihrer Kurzschlussreaktion wohl nicht bedachten. Dass ein Gemeininteresse auch dafür sorgen könnte, die widersinnige Handlungsweise letztendlich offiziell zu entlarven, war wahrscheinlich nie bedacht worden. Nach Monaten des Überlegens und Überprüfens hat man sich bei der WHO nun jedoch der Realität zugewandt und anerkannt, dass Cannabidiol nur Nutzen und keine Gefahren birgt, und somit nicht als Droge eingestuft gehört. Die Weltgesundheitsorganisation erklärt CBD als einsatzfähig.

Wohl auch das Engagement des im Oktober 2017 extra aus Mexiko in die Schweiz gereisten Verfechters und Nutzers von CBD Raúl Elizalde wird zu dem befürwortenden Ergebnis der Weltgesundheitsorganisation seinen Teil beigetragen haben, das wie folgend klingt: CBD trägt keine Suchtgefahren, anhand von Studien wurde Nutzen bei Epilepsie und palliativer Versorgung festgestellt und Cannabidiol besitzt eine hohe Verträglichkeit, während ein gutes Sicherheitsprofil gewährleistet wird. Ebenso vorteilhaft klingt für Nutzer der natürlichen Substanz – die auch in medizinischem Marihuana in unterschiedlichen Mengen vorhanden ist – der herausgefundene Fakt, dass die ärztlich betreuten Konsumenten der getrockneten Kräuterwaren keine Abhängigkeiten zu THC entwickelten, selbst wenn der berauschende Stoff in ihrem Arzneimittel enthalten wäre.
 
Da sich das allgemeine Interesse sowie der Einsatz von Cannabis im medizinischen und freitzeitlichen Gebrauch insgesamt erhöhe, sind für das kommende Jahr weitere Betrachtungen des Gewächses und all seiner Inhaltsstoffe seitens der WHO angedacht, wo sich schon neuste Wissenschaftsergebnisse in gesammelter Form befinden. Mit dem gestern erzielten Ergebnis wird sich fürs Erste jedoch zumindest etwas Erleichterung bei betroffenen Personen, Ärzten und auch der Cannabisindustrie einstellen, da der weiteren Verwendung Cannabidiol und CBD-Gras aus gutem Grund nun offiziell zugestimmt wurde.

CBD als vielseitig einsetzbares Heilmittel im Sport
CBD besitzt nicht nur für Profisportler das Potenzial, Schmerzen nach harter körperlicher Anstrengung zu lindern und ist DIE natürliche Alternative zu starken Schmerzmitteln, die jede Menge Nebenwirkungen und die Gefahr einer Abhängigkeit besitzen. Es bleibt abzuwarten, was sich in Zukunft auf diesem Gebiet ergeben wird aber mit fortschreitenden brauchbaren Forschungsergebnissen und prominenten Vertretern kann diese wunderbare Pflanze vielleicht auch schon bald im Sport als effektives Mittel zur Linderung von Schmerzen und Leistungssteigerung eingesetzt werden.

Regeneration durch CBD – CBD als Sportmedizin
Die post-routine Erholung nach dem Training oder Wettbewerb und der eventuelle Heilungsprozess nach erschütternden Verletzungen ist dank CBD kürzer und ermöglicht schneller zu regelmässigem Trainingsprogramm zurückzukehren. Die Forschung schreitet voran, und die neuroprotektiven Effekte von CBD im Gehirn werden nun im Rahmen der Behandlung von sportlichen Schädel-Hirn-Trauma und chronischer traumatischer Enzephalopathie untersucht.In den meisten Ländern verurteilen teilweise die Gesetze die tatsächlichen und zukünftigen Versprechungen von Cannabis als einer Sportmedizin. Eine große Sorge für die Athleten, die Cannabis verwenden ist, dass sich die Cannabis-Verbindungen in den Drogentests zeigen können, die dann falsche Ergebnisse für Antidoping-Kontrollen liefern.
Topische Cannaisprodukte wie Öle und Balsame zeigen sich in keinem Drogen-Test, egal wie hoch das CBD / THC-Verhältnis ist, da die Haut als Barriere wirkt, die verhindert, dass diese Substanzen in hohen Konzentrationen in den Blutkreislauf absorbiert werden. Ingestiertes, gerauchtes oder verdampftes CBD sollte deshalb kein Anliegen sein, da CBD eine legale Substanz in mehrheit der Ländern der Welt ist.

CBD IN EIN SYSTEM INTEGRIEREN
Aus diesen Gründen beschäftigen sich viele Sportler damit, wie sie CBD in ihre tägliche Routine integrieren können. Das betrifft offensichtlich nicht nur Athleten im Profibereich. Es gibt unzählige, einfache Möglichkeiten, bei denen man nichts weiter als ein bisschen Organisation und die nötigen Zutaten benötigt.

CBD-ÖL
Entweder man entscheidet sich für die Einnahme von reinem CBD-Öloder mischt es unter das Essen oder in einen Smoothie. Speziell Läufer finden, dass die Einnahme von CBD-Tropfen vor, während und nach einem Lauf das ganze Erlebnis noch lohnenswerter macht. Durch die Mischung mit Joghurt oder Saft wird die Wirkung verlängert und verstärkt.

CBD-CREME
Nachdem die sportliche Anstrengung vorbei ist, greifen Sportler auch auf CBD zurück. Bei der äußeren Anwendung auf schmerzenden Muskeln berichten viele Athleten über die großartige, schmerzlindernde Wirkung. Manche verwenden dafür das Öl, andere greifen dafür auf speziell entwickelte Cremes und Lotionen zurück. Viel Erfolg beim Training!


KÖNNTE CBD-ÖL DICH ZU EINEM BESSEREN ATHLETEN MACHEN?
(aus dem Blog von Royal Queen Seeds; 9.6.17)

Sportler finden CBD in vielerlei Hinsicht nützlich. Die Anwendung in Form von Öl vor dem Training fördert die Leistungsfähigkeit. Nach sportlicher Betätigung kann CBD jedoch auch zur Regeneration eingesetzt werden. Das Ergebnis ist, dass CBD auf dem besten Weg zu einem unverzichtbaren Nahrungsergänzungsmittel für Athleten ist.

Jeder, der schon einmal ernsthaft für einen Ausdauersport trainiert hat, weiß, dass es zu immer anstrengend ist. Deine Muskeln werden beansprucht. Schmerzen sind die Folge. Außerdem hat es Auswirkungen auf Dein Immunsystem. Sogar wenn Du nicht für Deine nächste, ehrenamtliche Teilnahme am Iron Man trainierst, bedeutet eine gute Form auch, mit Schmerzen zu leben.Jetzt stelle Dir vor, Du bist ein professioneller Athlet. Dein Job ist es, sportliche Höchstleistungen zu erbringen und Dich selbst ans Limit zu bringen. Egal, wie wenig Belastung durch den Sport entsteht, zahlt man dafür seinen Preis. Wenn Du eine Sportart mit vollem Körperkontakt professionell ausübst, sieht die Sache wieder etwas anders aus. Das perfekte Beispiel dafür sind American Football Spieler. Professionelle Mitglieder der NFL, der National Football League, lernen, mit Schmerzen zu leben.Wie sie damit umgehen, steht auf einem anderen Blatt. Drogenmissbrauch spielt in einem derartigen Umfeld dabei eine große Rolle. Steroide sind die eine Sache, die andere ist der Gebrauch von Opiaten. In diesem Fall trifft das besonders genau zu, denn Opiate sind in den USA bei derartigen anhaltenden Schmerzen das am häufigsten verschriebene Schmerzmittel. Und dank dem Krieg gegen Drogen wird bei jedem Drogentest auch auf Cannabis getestet. Der Nachweis in Körperflüssigkeiten zieht harte Strafen nach sich.Wie also sieht die Realität heutzutage aus? Weltweit sprechen sich Athleten aus jeder Sportart gegen die cannabisfeindliche Haltung im Sport aus. Umso verblüffender ist der Ort, an dem erstmals effektiv dagegen vorgegangen werden soll. Die amerikanische NFL ist aktueller Austragungsort dieser Debatte. Umso ermutigender ist es, dass es bereits Anzeichen für einen Wandel gibt. Es gibt sogar schon einen Termin.

DAS PROBLEM
Es ist nicht nur relativ einfach, abhängig von den Drogen zu werden. Von Opiaten verabreicht man sich schnell auch mal eine Überdosis. Zudem ist es für Konsumenten schwierig, den Unterschied zwischen einer palliativen und fatalen Dosis, sodass man Hilfe benötigt, zu erkennen. Aus diesem Grund kämpfen Footballspieler, vor allem in der Zeit nach der Reform, für eine Aufnahme von Cannabis in die Liste der erlaubten Drogen. Das beinhaltet auch THC. Trotzdem ist in diesem Zusammenhang vor allem von CBD die Rede.Und jetzt kommt das Interessante an der Cannabisrevolte in der NFL. Viele Sportorganisationen beschäftigen sich nun mit den Auswirkungen von Cannabis auf die sportliche Leistungsfähigkeit. Zurzeit ist es immer noch verboten und Athleten werden darauf getestet. Das beschränkt sich nicht nur auf den Konsum von THC. Die Politik der NFL betrifft in der Praxis sogar Athleten, die CBD-reiche Tinkturen zur Behandlung von Muskelschmerzen lediglich auf der Haut verwenden und trotzdem wegen „Drogenmissbrauchs“ disqualifiziert werden können. Drei Jahre vor der Neuverhandlung der vertraglichen Bestimmungen ist das in der NFL ein großes Thema – für Spieler und Mannschaftseigentümer. Dabei wird größtenteils angenommen, dass das strikte Verbot von Cannabis zu diesem Zeitpunkt aus der Liga verschwunden sein wird. Das hat möglicherweise einen Dominoeffekt auf andere Sportorganisationen zur Folge, die andere Sportarten regulieren. Dazu zählen jegliche Sportarten, von den olympischen Spielen und Fußball, bis hin zu wettkampfmäßigen Langstreckenläufen und Fahrradrennen.Vielleicht steht uns eine Revolution bevor. Das in Cannabis enthaltene CBD steht kurz davor, ein neues Gebiet zu erschließen. Es ist nicht mehr „ausschließlich“ für Patienten vorgesehen.

WELCHE NUTZEN BIETET CBD FÜR ATHLETEN?
Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Die erste bezieht sich eher auf Gesundheit und Wohlbefinden, als auf Krankheit und Verletzung. Beim Sport produziert Dein Körper automatisch eine Vielzahl von Hormonen. Gemeint sind Endorphine. Außerdem produziert Dein Körper einen Stoff namens Anandamid. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter, der auch als „Glücksmolekühl“ bekannt ist. Anandamid zählt außerdem zu den Endocannabinoiden. Mit anderen Worten ist es ein „natürliches“ Cannabinoid, das vom Körper produziert wird.

Das Ergebnis ist, dass Cannnabinoide besonders gut an unsere Rezeptoren binden. Natürlich gilt das auch für CBD. Wenn Anandamid an einen Cannabinoid-Rezeptor andockt, erzeugt es eine beruhigende Wirkung. Allerdings ist es bei Menschen, die von Haus aus einen hohen Gehalt an Anandamid besitzen, womöglich nicht ganz so effektiv. Bei Menschen, die einen geringen Anandamidspiegel haben und jenen, die einen zusätzlichen Kraftschub brauchen (Sportler), erzeugt CBD allerdings eine noch nie dagewesene Wirkung.CBD bindet an den TRPV-1 Rezeptor. Dieser Rezeptor ist für das Schmerzempfinden, Entzündungen und Regulierung der Körpertemperatur zuständig. Außerdem regt es den Adenosin-Rezeptor an und spielt somit eine wichtige Rolle in der kardiovaskulären Funktion und Blutzirkulation. Viele Sportler finden, dass sie durch CBD beim Sport in eine Art „Fluß“ geraten können. Wird es nach dem Training auf die Haut aufgetragen, trägt es entscheidend zur Erholung bei.Während CBD nicht genauso wie THC wirkt, besitzt es dennoch eine spezielle Wirkung. Wie andere Cannabinoide auch, scheint es unseren Körper bei der Regeneration zu unterstützen. Zudem hilft es uns dabei, eine „Homöostase“ zu erreichen.

 

FACTS:
Athleten schätzen die Tatsache, dass Hanf-basiertes CBD Schmerzen, Verletzungen, Entzündungen und Muskelkrämpfe reduzieren kann, auch ohne zusätzliche Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten.
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