CBD bei Schmerzen

CBD bei Kopfschmerzen, chronischen und allgemeinen Schmerzen
by Jenny Dirschl, 6. Mai 2018

Jeder von uns hatte wohl schon einmal Kopfschmerzen und je nach Stärke der Symptome sind sie häufig eine große Einschränkung im Alltag, wobei Schmerzmittel dann oft die erste Wahl sind. Doch es gibt Alternativen zur herkömmlichen Medikation, die für den Körper und vor allem die Organe nicht schädlich sind.

Und gerade dann, wenn die Kopfschmerzen regelmäßig auftreten oder sogar chronisch sind, sollte man darüber nachdenken, ob eine Alternative nicht sinnvoll wäre. Denn allein in Deutschland sind es 54 Millionen Menschen, die unter regelmäßigen Kopfschmerzen leiden, alleine 90 % davon sind von Migräne geplagt.

So entstehen Kopfschmerzen
Kopfschmerzen an sich sind ein sehr komplexes Thema, denn man unterscheidet zwischen 250 verschiedenen Arten. Um das Ganze aber ein wenig einzugrenzen, teilt man sie in zwei Gruppen auf:

Primäre Kopfschmerzen:
Sie stellen die eigentliche Erkrankung Kopfschmerz, wie Migräne oder Spannungskopfschmerzen, dar.

Sekundäre Kopfschmerzen:
Sie sind seltener als die primären Kopfschmerzen und stellen das Symptom einer Grunderkrankung wie zum Beispiel bei einer Grippe, Verspannungen oder Kopfverletzungen dar. Ist diese Grunderkrankung vorüber, sollten auch die Kopfschmerzen verschwinden.

Bei den primären Kopfschmerzen liegt das Problem im Wesentlichen aber darin, dass die Ursachen für die Schmerzen in den meisten Fällen nicht bekannt sind. Denn es sind viele verschiedene Einflüsse, die zu der Entstehung beitragen. Bei der Migräne weiß man allerdings mittlerweile, dass die Genetik eine große Rolle spielt.

Bei Forschungen wurde zudem herausgefunden, dass bei der familiären hemiplegischen Migräne, eine Genveränderung vorhanden ist, welche für die familiäre Häufigkeit des Leidens verantwortlich ist. Um die genauen Ursachen für die Schmerzen zu erklären, ist allerdings noch viel Forschungsarbeit zu leisten.

Zum Mechanismus der Kopfschmerzen gibt es jedoch mehr zu sagen. Dazu muss man beachten, dass es nicht das Gehirn selbst ist, was uns die Schmerzen bereitet, sondern die sogenannten Meningen, also die umgebenden Häute am Gehirn. Sie sind direkt mit dem fünften Hirnnerv, Nervus Trigeminus verbunden, welcher empfindliche Nervenfasern an sie weiterleitet. Doch es sind nicht nur die Meningen, an die er seine Nervenfasern weiterleitet, sondern ebenso die Schleimhaut, Nebenhöhlen, und die Haut im Gesicht. Das erklärt zum Beispiel, warum eine Erkältung oft mit Kopfschmerzen verbunden ist.

Migräne
Die Migräne ist wie bereits erwähnt eine primäre Art der Kopfschmerzen und tritt immer wieder schubweise auf. Patienten berichten von pulsierenden Schmerzen die in den meisten Fällen nur einseitig auftreten, sich allerdings auf beide Seiten ausbreiten, wenn man sich körperlich betätigt. Wann die Schmerzen auftreten ist unterschiedlich. Sie können allerdings Stunden bis hin zu Tagen andauern.

Weitere Symptome der Migräne sind:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Lichtempfindlichkeit
– Lärmempfindlichkeit
– Fieber
– Unwohlsein
– Schmerzen in der Augengegend
– Druck auf den Ohren
Eine entscheidende Rolle bei der Migräne spielt der Neurotransmitter Serotonin. Denn Neurotransmitter wie auch Endorphine, Adrenalin, Histamin oder Noradrenalin spielen eine große Rolle bei biologischen Prozessen im Gehirn und sind für den Transfer von Nervensignalen, das Erweitern und Verengen von Blutgefäßen und für Schmerzsignale verantwortlich. Serotonin speziell ist aber unter anderem im Gehirn für das Schmerzempfinden und die allgemeine Stimmung verantwortlich. Vor allem dann, wenn im Körper zu wenig Serotonin vorhanden ist, kann es zu Migräneschüben kommen, da das fehlende Serotonin, starken Einfluss auf das Schmerzempfinden hat.

Bei Patienten mit einer akuten Migräneattacke ist der Neurotransmitter jedoch vermehrt vorhanden und lässt sich durch eine zusätzliche Gabe an Serotonin lindern. Das liegt daran, dass der Körper zuvor mit einem Mangel an Serotonin kämpfen musste und somit die Schmerzen ausgelöst wurden. Nun schüttet der Körper also vermehrt Serotonin aus, um diesen Mangel wieder auszugleichen.

Clusterkopfschmerzen
Cluster Kopfschmerzen gehören zu den primär, vaskulären Kopfschmerzen und treten nicht so häufig auf wie eine Migräne, sind jedoch um ein Vielfaches schmerzhafter. In den meisten Fällen tritt diese Art von Kopfschmerzen auch erst im höheren Alter auf und betrifft eher Männer als Frauen. Die Schmerzen werden als Extrem stechend und bohrend beschrieben und befinden sich meist einseitig hinter dem Auge. Sie treten in Schüben auf, welche oft auch bis zu mehreren Wochen, an einem Tag bis zu 8 Mal und bis zu 3 Stunden andauern können. In der Regel treten sie aber zur selben Zeit auf. In dieser Phase ist es für Betroffene nur schwer, bis unmöglich ihren Alltag zu bewältigen. Zu den Symptomen zählen:

– Schwindel
– Übelkeit
– Unruhe
– Bewegungsdrang
– Schwitzen im Gesicht
– Augentränen
– Lidschwellung
– Hängendes Augenlid
– Pupillenverengung
– Schwellung der Nase
Die genauen Ursachen für die Cluster Kopfschmerzen sind noch nicht erforscht. Man weiß allerdings, dass die Schmerzen mit einer Erweiterung entzündeter Blutgefäße zusammenhängen. Weiterhin vermuten Wissenschaftler, dass eine biologische Rhythmusstörung des Hypothalamus eine Rolle spielt. Denn er ist dafür verantwortlich, Körpertemperatur, Nahrungsaufnahme, Kreislauf und Tag-, Nachtrhythmus zu steuern. Das würde zumindest die Tages- oder Jahreszeit abhängigen Schübe erklären.

Allerdings haben Studien auch belegt, dass dieses Leiden erbbedingt auftreten kann. Denn bei Verwandten ersten Grades treten die Cluster Kopfschmerzen 18 Mal häufiger auf als bei Menschen, die diese Art von Kopfschmerzen nicht in der Familie haben. Bei Verwandten zweiten Grades treten sie 3 Mal häufiger auf.

CBD kann helfen
Laut einer italienischen Studie ist Cannabis für die Behandlung von Kopfschmerzen genauso wirksam wie herkömmliche Medikamente. Doch wie kann es helfen?
Die wohl wichtigste Eigenschaft von CBD im Bezug auf Kopfschmerzen ist, dass es in der Lage ist Schmerzen zu lindern. Es wird angenommen, dass durch die Einnahme von Cannabidiol, körpereigenen Endocannabinoide wie das Anandamid (unter anderem dafür zuständig Schmerzen zu regulieren) die Migränesymptome lindern, indem es mit dem CB1 Rezeptor interagiert.

Beeinflusst das Serotoninsystem
Laut einer Studie, die 1985 veröffentlicht wurde, weiß man, dass CBD in Verbindung mit THC (Tetrahydrocannabinol) in unterschiedlichen Konzentrationen, eine prägnante Wirkung auf die Freisetzung von Serotonin im Körper hat.

Adstringierend
Wie bereits erwähnt, weis man, dass gewisse Arten von Kopfschmerzen mit einer Erweiterung entzündeter Blutgefäße einhergeht. Und genau aus diesem Grund werden häufig adstringierende, also verengende Medikamente verschrieben, um dem Schmerz entgegenzuwirken. Jedoch hat man auch herausgefunden, dass Cannabis eine adstringierende Wirkung besitzt. Und das ist auch der Grund dafür, warum Cannabis bei Arten wie Cluster Kopfschmerzen helfen kann.

Hilft bei Übelkeit
Ein bekanntes Symptom der Migräne ist Übelkeit. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass in dem Moment einer Migräne ein Serotoninmangel vorliegt. Allerdings gibt es keine genaueren Details darüber, warum das so ist. Patienten berichteten aber, dass ihre Symptome der Übelkeit beispielsweise auch bei einer Chemotherapie erheblich gelindert oder vermieden wurden.

Hilft bei Zittern
Auch hier sind es wieder Patientenberichte, aus denen man erfahren konnte, dass Cannabis gegen Tremor, also das übermäßige Zittern helfen kann. Bis jetzt hat sich noch keine Studie speziell mit dem Zusammenhang des Zitterns bei Migräne und Cannabis befasst, allerdings gibt es bereits positive Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Cannabis bei einigen Krankheiten wie Parkinson beruhigend wirkt.

Die neuste Studie
Diese Studie stammt aus Italien. Forscher wollten herausfinden, ob Cannabinoide zur Behandlung bei akuten Kopfschmerzen aber auch prophylaktisch angewendet werden können. Die Studie wurde mit 48 Teilnehmern durchgeführt und jeder von ihnen bekam zu Beginn 10 mg eines aus zwei Teilen bestehenden Kombinationspräparates. Das erste Präparat bestand zu 19 % aus THC (Tetrahydrocannabinol) und das andere zu 9 % aus CBD (Cannabidiol) und nur wenig THC. Alle Dosen unter 100 mg waren wirkungslos. Doch gab man den Probanden 200 mg, wurden die Schmerzen gelindert.

Im zweiten Test verabreichte man den Probanden mit Migräne über einen Zeitraum von 3 Monaten entweder 200 mg der THC-CBD-Kombination oder 25 mg des üblichen tryzyklischen Antidepressivum Amitriptylin. Die Patienten mit Cluster Kopfschmerzen erhielten auch 200mg der THC-CBD-Kombination oder aber das übliche Verapamil. Bei akuten Schmerzen erhielten die Patienten allerdings weitere 200 mg der Cannabis Kombination.

Das Ergebnis zeigte, dass bei den Teilnehmern, die mit der THC-CBD-Kombination behandelt wurden die Migräneattacken um 40,4 % sanken, bei Amitriptylin waren es nur 40,1 %. Bei den Patienten mit Cluster Kopfschmerzen wurden prophylaktisch allerdings keine Linderungen deutlich. Bei den akuten Schmerzattacken wiederum kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass sich die Schmerzintensität bei Migränepatienten und Patienten mit Cluster Kopfschmerzen gleichermaßen um 43,5 % senkte.

Cannabis kann also definitiv dabei helfen, die Beschwerden einer Kopfschmerzattacke deutlich zu lindern.

 

CBD bei Schmerzen
by Jenny Dirschl, 5. Mai 2018

Das Cannabis Schmerzen lindern soll, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Denn schon vor Jahrtausenden wurde die heilende Wirkung der Pflanze entdeckt und genutzt. Cannabis kann Millionen von Menschen helfen – seit März 2017 ist es nun auch in Deutschland erlaubt, dass Ärzte Cannabis verschreiben dürfen, ohne dafür eine besondere Genehmigung einholen zu müssen. Aber was hat es mit den chronischen Schmerzen auf sich und vor allem wie kann Cannabis dabei helfen? Welche Produkte kann ich verwenden und wie bekomme ich sie?

Diagnose chronische Schmerzen
In den meisten Fällen entstehen chronische Schmerzen durch ein vorhergegangenes Ereignis, wie einem Unfall, einer Krankheit oder anderen Verletzungen. Aus diesen Vorfällen entstehen dann aufgrund einer nicht ausreichenden Behandlung oder der Schwere der Verletzung/Krankheit chronische Schmerzen, die selbst nach Abheilung der Ursache nicht abklingen. Der Fall einer chronischen Schmerzstörung besteht dann, wenn:

– Die Schmerzen zwischen 3 und 6 Monaten andauern und nicht vergehen oder immer wiederkehren.
– Der Betroffene sozial, körperlich oder körperlich-kognitiv beeinträchtigt ist.

Im Gegensatz zu akuten Schmerzen ist das chronische Schmerzsyndrom kein Warnsignal des Körpers, auf einen Ausnahmezustand. Sie selbst sind der Ausnahmezustand und stellen eine eigene Krankheit dar. Das chronische Schmerzsyndrom zieht allerdings in den meisten Fällen noch weitere Beschwerden mit sich, wie zum Beispiel Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Stress und/oder Depressionen.
Und auch die Schmerzschwelle sinkt mit der Zeit der chronischen Schmerzen. Denn die Angst vor den Schmerzen lässt die Patienten auf kleinste Einflüsse schon empfindsam reagieren. Denn die Nervenzellen senden immer wieder Schmerzsignale an das zentrale Nervensystem, obwohl gar keine organische Ursache mehr vorliegt. Zudem kann das chronische Schmerzsyndrom von gewissen Umständen gefördert werden. Dazu zählen:

– Die Schmerzen nicht mitzuteilen
– Streitigkeiten
– Stress
– Menschen in der Umgebung die ebenfalls unter Schmerzen leiden
– Negatives Denken
– Häufig schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit
– Anspannung
– Ängste
– Fehlende Schmerzbehandlung
– Ungesunder Lebensstil

Chronische Schmerzen lassen sich außerdem in vier Kategorien unterteilen:
Psychogener Schmerz: Hier liegen keine organischen Ursachen vor. Die Problematik liegt in psychischen Hintergründen wie, Burnout, Depression oder Angstzuständen. Der Patient kann die Schmerzen oft gar nicht beschreiben, während der Schmerz sich nicht verändert und auf Analgetika (Schmerzmittel) nicht reagiert.
Neuropathischer Schmerz: Diese Schmerzen werden in der Regel von einer Schädigung oder Dysfunktion im Nervensystem ausgelöst. Die Patienten leiden in der Regel unter brennenden, stechenden oder dumpfen Schmerzen die anfallsartig einschießen.
Nozizeptorenschmerz: Die Nozizeptoren sind Neuronen im Körper, die für die Schmerzwahrnehmung zuständig sind. Sie reagieren auf sämtliche Schmerzreize wie Druck, Entzündung oder anderen Schmerzen und geben die Signale an das zentrale Nervensystem weiter. Wenn sie das aber immer noch tun, obwohl der Schmerzherd behandelt wurde, spricht man von einem Nozizeptorenschmerz.
Myofaszielles Schmerzsyndrom: Diese Art von Schmerz basiert auf Muskelschmerzen und es liegen keine organischen Ursachen vor. Man spricht hier von Triggerpunkten im Bereich einzelner Muskeln oder Muskelgruppen die sehr sensible Schmerzherde darstellen und durch Druck oder überraschend ausgelöst werden.

CBD kann bei Schmerzen helfen
Die Wirkungsmechanismen von Cannabis in Bezug auf die Schmerztherapie sind mittlerweile sehr gut erforscht und wurden auch schon mehrmals wissenschaftlich belegt. Hierbei wird die orale Aufnahme von CBD in Form von CBD-Öl in Kapseln oder in Tropfenform verwendet, da die Wirkung durch das Inhalieren oft nur von kurzer Dauer ist.
Die schmerzlindernde Wirkung kommt daher, weil das CBD beim Konsum mit unserem Endocannabinoid-System, welches für die Schlaf-, Schmerzregulierung und das Immunsystem zuständig sind, agiert. Das CBD sorgt dafür, dass die Produktion entzündungsfördernder Hormone unterbunden wird. Und auch wenn sich die Schulmedizin immer noch schwertut, das Potenzial dieser Arznei zu sehen und vor allem anzuerkennen, gibt wie bereits zahlreiche Belege, die die Wirkung bestätigen.
Es gibt sogar schon Erfahrungsberichte von Behandlungen bei Kinder. Denn dadurch, dass CBD nicht psychoaktiv ist, hat es keine Auswirkungen auf den geistigen Zustand des Konsumenten. Das CBD Öl kann wie bereits erwähnt in Form von Kapseln eingenommen werden, um von innen zu wirken oder aber auch in Form von Cremes direkt in die betroffene Stelle einmassiert werden.

Bei chronischen Schmerzen kann man mit 5 – 10 % iger Konzentration beginnen und sich je nach Befinden entweder steigern oder die Dosierung beibehalten. Dazu werden in der ersten Woche täglich 3 Tropfen des Öls eingenommen und ab der zweiten Woche kann die Dosierung auf 5 Tropfen dreimal täglich erhöht werden. Bei sehr starken Beschwerden wird eine Menge von 4 Tropfen des 10 % igen Öls morgens und abends empfohlen. Ab Woche 5 kann man sich je nach Befinden auf eine dreimal tägliche Einnahme steigern. Wichtig ist aber zu beachten, dass die Arznei von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirkt und dies nur allgemeine Richtlinien sind. Um sicher zu gehen, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Cannabis auf Rezept, so funktioniert es:
CBD ist sowohl auf Rezept erhältlich, als auch im freien Verkauf verfügbar. Allerdings darf im freien Verkauf der THC Gehalt nicht über 0,2 % liegen. Wenn allerdings ein Bedarf an einer höheren THC Dosierung vorhanden ist, muss ein ärztliches Rezept ausgestellt werden. Dieser Vorgang ist aber seit dem März 2017 lange nicht mehr so mühsam wie vor ein paar Jahren. Denn jetzt ist jeder Arzt dazu berechtigt ein Rezept auszustellen, wenn mit der Arznei eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf des Patienten zu erwarten ist. Wann dies aber der Fall ist, entscheidet alleine der Arzt.

Weitere Änderungen auf diesem Gebiet:
– Es ist keine Ausnahmegenehmigung mehr nötig
– Die therapeutischen Möglichkeiten müssen ausgeschöpft sein
– Den Kostenantrag für die Kasse sendet der Arzt
– Krankenkassen können sich bis zu 4 Wochen für die Entscheidung der Kostenübernahme Zeit lassen.
Allerdings kann es sich im Moment noch als recht kompliziert herausstellen, einen Arzt oder eine Apotheke zu finden, die sich bereit erklären, auf das Thema Cannabis einzugehen. Denn die meisten unter ihnen haben sich mit der Materie noch nicht ausreichend beschäftigt. Und aus diesem Grund ist es wichtig, sich selbst ausreichen zu informieren, diese Informationen zu sammeln und sie dem Arzt dann entsprechend vorzulegen. Traurig als Patient seinen Arzt aufklären zu müssen, aber leider inzwischen notwendig.

Translate »