Hautkrankheiten Hund

Hautprobleme beim Hund

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Hautprobleme sind beim Hund oft ein sehr langwieriges Thema. Allein für die korrekte Diagnosestellung bedarf es manchmal mehrerer Ansätze. Ist dies gelungen, ist für die nachfolgende Therapie viel Konsequenz und Geduld gefragt. Neben dem zeitlichem Aufwand können auch erhebliche Kosten für Labor und Medikamente hinzu kommen. Für den Hund selbst sind die Hautprobleme oft auch mit einen starken Leidensdruck verbunden, quälender Juckreiz, manchmal breitet sich die Krankheit auch noch weitflächig über die Haut aus. Kratzen und Beißen an den Wunden führen zu Hautinfektionen und machen die Situation für den Hund unerträglich. Auch das Wechseln des Futters sollte in Erwägung gezogen werden.

hund-haut-probleme_kleinEin Hautprobleme kommt oft nicht allein. Das macht die Diagnose und ursächliche Behandlung so schwierig. Wenn sich verschiedene Hauterkrankungen mit ihren Symptomen komplex überlagern. Wenn sich zum Beispiel aufgrund einer Futtermittelallergie ein nässender Ausschlag gebildet hat, können sich auf diesem Bakterien und Pilze ansiedeln. Wir haben es also mit 4 zu behandelnden Krankheitserscheinungen zu tun. Wird aber bereits die ursächliche Futtermittelallergie nicht richtig erkannt und therapeutisch ignoriert, ist die Behandlung der anderen 3 nur symptomatisch und letztendlich trotz härtester Maßnahmen wie Cortison und Antibiotika nur kurzfristig erfolgreich. Die Krankheit wird immer wieder kommen. Ebenso auch bei Ekzemen und Abszessen. Ganz komplex wird die Diagnose, wenn neben den unerkannten, unbehandelten Grunderkrankungen noch zeitweise begünstigende Faktoren wie schwülwarmes Wetter oder Schwimmen in einem Tümpel als Auslöser hinzu kommen. Als Folge können sich großflächige, eitrige Hautabszesse an mehreren Körperstellen gleichzeitig entwickeln. Ein Schock für den Hundebesitzer.

  • Parasiten wie Milben und Flöhe, dazu noch Hautinfektionen durch Bakterien und Pilze können das Fell und die Haut des Hundes stark schädigen
  • auch zunächst nicht so nahe an der Haut liegende Ursachen wie Medikamente, das Futter durch [Futterunverträglichkeiten] oder Pollen können Auslöser für Hautprobleme beim Hund sein
  • darüber hinaus auch äußere mechanische Einwirkungen von in die Haut eingedrungenen Fremdkörpern, Verbrennungen, Stromschläge über den Wespenstich bis zu harmloseren ‚Verbrennungen‘ durch Brennessel kommen vor
  • so vielfältig die Symptome von Haut- und Fellproblemen äußerlich erscheinen, so vielfältig können auch deren Ursachen sein
  • in vielen Fällen gibt es dabei leider keine einfache Diagnose
  • wenn sich die Ursachen überlagern, wenn zum Beispiel der Hund einen Pilz und (!) eine [Futtermittelallergie] hat, ist es auch für den Tierarzt sehr schwer die richtige Diagnose zu stellen.

HINTERGRUND-INFO’S ZU HAUTPROBLEMEN – OHNE DIE RICHTIGE DIAGNOSE IN DIE UNENDLICHE GESCHICHTE

  • zu der eigentlichen Hauterkrankung kommen im geschädigten Hautbereich oft noch Sekundär-Infektionen mit Bakterien, Pilze und Viren dazu, die die Diagnose des ursächlichen Auslösers erschweren.
  • Schnellschüsse bei der Diagnose von Hautproblemen sind deshalb in den allermeisten Fällen nicht zielführend – denn sie bringen keine nachhaltige Beschwerdefreiheit.
  • ein wirklich guter, in komplexen Hautproblemen erfahrener Tierarzt ist ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor für die korrekte Diagnosestellung – und diese wiederum für die optimale Therapiefindung.
  • ein Grundproblem bei der Heilung von Hauterkrankungen ist, dass verschiedene Krankheitsursachen oft dieselben Symptome hervorrufen können (siehe z.B. beim Hot Spot) und manche heftige Krankheitsfolge davon wie eine großfläche Vereiterung mit totaler Überlastung des Immunsystems ’nur‘ die sekundäre Folge von opportunen Hautschmarotzern sind – wie zum Beispiel Räudemilben bei Mittelmeerhunden, die durch die Schwäche der Immunabwehr und die Auszehrung des Hundes begünstigt werden; die eigentliche Krankheitsursache ist aber z.B. eine Nahrungsmittelallergie.

SYMPTOME VON HAUTPROBLEMEN BEIM HUND

Die nachfolgend dargestellten Symptome von Hautproblemen sollen lediglich einen Überblick über deren Vielfalt geben. Aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes der Krankheitszeichen lässt sich dabei nur selten eine verlässliche Diagnose erstellen.

  • Hautreizungen, rote Flecken
  • Hautausschlag
  • schuppige Haut
  • quälender Juckreiz
  • der Hund knabbert und kratzt sich die Haut auf
  • Hund robbt manchmal über den Boden, um sich am Bauch zu kratzen
  • nässende Hautstellen
  • flächig blutige Haut
  • Ohren schütteln
  • kleine abgegrenzte Hautrötungen
  • eitrige Pusteln
  • Haarausfall, manchmal großflächiger Haarverlust, auch durch das Aufkratzen durch den Hund wächst an manchen Stellen teilweise kein Fell mehr
  • ranziger Geruch des ganzen Hundes
  • fauliger Geruch der Haut
  • Hautausschlag (trockenes oder nässendes Ekzem)
  • eitrige Ekzeme (Hautausschläge mit Bakterienbefall)
  • Wund-Schorf
  • Hautwucherungen
  • entzündete Ohren
  • juckende Zehen
  • [Leckekzem]
  • dunkel verfärbte Haut
  • Quaddel-Bildung

Folgeprobleme von Hauterkrankungen – unabhängig von der eigentlichen Ursache

  • der Hund kann einem unerträglichen Juckreiz ausgesetzt sein
  • dadurch kratzt er sich wund
  • durch das ständige Kratzen, Lecken und Aufbeißen wird die Haut mechanisch nur noch mehr gereizt
  • die natürliche Schutzbarriere der Haut wird geschwächt, Viren, Pilze und Bakterien können eindringen und sich ansiedeln
  • Selbsttraumatisierung oder Selbstverletzung durch übermäßiges Kratzen und Nagen an der vor Juckreiz quälenden Stelle, dadurch können wiederum Sekundärinfektionen entstehen mit Krusten- und Schuppenbildung, Pusteln sowie haarlose Stellen
  • die nun eingedrungenen Erreger, Bakterien und Pilze können wiederum selbst schwere Hautentzündungen hervorrufen und die Situation noch einmal verschlimmern – wodurch der Juckreiz für den Hund ins Unerträgliche gesteigert sein kann

Begünstigende und verstärkende Faktoren von Hautproblemen beim Hund

  • wenn die oben aufgeführten Krankheitsursachen auf begünstigende Faktoren treffen, kann dies die Krankheit unter Umständen erst auslösen oder wesentlich verstärken
  • begünstigende Faktoren sind u.a.: Mangelernährung, falsche Ernährung, psychischer Stress, aber auch ungünstige Verhaltensgewohnheiten wie Baden in verschmutzen Gewässern mit anschließend feuchtem Fell (Entzündungen)
  • verstärkende Faktoren sind u.a.: zu späte Diagnosestellung, zu später Therapiebeginn
  • Komplikationen insbesondere von Sekundär-Infektionen werden begünstigt durch ständiges Lecken und Kratzen an den geschädigten Hautstellen und damit Einbringen verschiedenster Keime in den Wundbereich
  • eine Schwächung des Immunsystems kann die massenhafte Vermehrung von Milben, die sich schon auf dem Hund befanden , aber unter Kontrolle waren, begünstigen
  • trockene Heizungsluft im Winter
  • eiskalte Luft / Frost beim Gassigehen

URSACHEN VON HAUTPROBLEMEN

Die nachfolgend dargestellten Ursachen von Hautproblemen und Hauterkrankungen sollen an dieser Stelle lediglich einen Überblick und über die Verlinkung einen Einstieg in die jeweilige Thematik geben. Die einzelnen Erkrankungen werden in den jeweiligen Dokumenten dargestellt.

Äußere Hautverletzungen
  • Hundebisse
  • eingedrungene Fremdkörper (Dornen, etc.)
  • Verbrennungen
  • Insektentiche
  • äußere Hautverletzungen durch einen Zeckenstich, wenn der Hund die Zecke heraus gekratzt hat und der sich die Bisstelle um den verbliebenen Zeckenkopf entzündet
  • Hautschäden durch Kontaktgifte
  • Streusalz kann zu starken Hautreizungen und Entzündungen im Pfotenbereich führen
Hautprobleme mit Ursachen aus dem Ernährungsbereich
  • Futtermittelallergie, Futtermittel-Dermatose, dabei handelt es sich um eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Nahrungsmittelbestandteile
  • allergene Wirkung insbesondere durch tierische oder pflanzliche Eiweiße
  • Allergie gegen Futtermilben, diese können (auch abgetötet) in Futtermittelbestandteilen sein (Trockenfutter ist oft mit Milben belastet)
  • Leckerli/Snacks aus Trockenfutter mit undefinierten Inhalten
  • Düngemittel von Gräsern (wenn der Hund Gras frisst)
  • verunreinigtes Wasser, zum Beispiel aus Pfützen am Feldrand mit Bestandteilen bis zum Blaukorn
  • grundsätzlich zu hoher Eiweißanteil im Futter
  • häufige Verursacher einer Nahrungsmittelallergie sind auch Milch und Milchprodukte, Fleisch von Rind, Schwein oder Huhn, Eier, Weizen, Soja, Mais, Farbzusätze und Konservierungsstoffe
  • Laktoseunverträglichkeit
  • Mangel an Biotin, Zink oder Vitamin A
  • weitere Details siehe auch [Futtermittelunverträglichkeiten]
  • neben den oben beschriebenen typischen Hautsymptomen, können bei ernährungsbedingten Hautproblemen auch Durchfälle und Erbrechen hinzu kommen
  • wechselnde Kotkonsistenz (mal sehr weich, mal fast flüssig)
  • Magen-Darm-Krämpfe
parasitäre Hauterkrankungen, Parasiten die direkte und indirekte Hautprobleme verursachen
  • Flöhe und Flohstichallergie (Nachweis über gefundene Flöhe oder Flohkot, der sich ggf. gut nachweisen lässt)
  • Allergie auf Flohspeichel (Flohspeichelallergie)
  • Haarlinge (Läuse die nicht in die Haut eindringen, sondern in den Fellhaaren leben)
  • Zecken (mit Folgeerkrankungen wie Borreliose)
  • Grasmilben, Herbstgrasmilbe, auch mit Entzündungen zwischen den Zehen an den Pfoten
  • Demodexmilbe (Haarbalgmilbe, Demodex canis, Demodikose)
  • Räudemilben (Grabmilben bzw. Krätzemilben, Sarkoptes, Sarcpotes scabiei var. Canis, Scabies )
  • Ohrmilben
Hautinfektionen
  • bakterielle Haarbalgentzündung (Follikulitis)
  • Hautinfektion mit Staphylococcus pseudointermedius
  • Haut-Infektionen durch Pilze z.B. [Malassezien] ( Malassezia, Malassezien-Dermatitis ), ein verbreiteter Hautpilz – der bei einer Immunschwächung ausbrechen kann
Hautprobleme aufgrund der Nebenwirkung von Medikamenten (bis zur Medikamentenallergie)
  • Haarausfall (Alopezie) durch Medikamente (u.a. Impfung, Wurmkur, Kortison)
  • Medikamentenunverträglichkeit kommt auch bei Hunden vor, auf keinen Fall dürfen ohne tierärztliche Anweisung Medikamente aus der Humanmedizin für den Hund angewandt werden
hormonelle Ursachen (hormonelle Dysfunktionen)
  • eine Schilddrüsen-Unterfunktion kann zu Haarverlust führen (Schilddrüsenprofil T3, T4, FT3, FT4, TSH)
  • Kastration

 

Autoimmunerkrankungen (das Immunsystem reagiert auf das körpereigenes Gewebe, hier die Hundehaut)

atopische Dermatitis (AD), vergleichbar der Neurodermitis beim Menschen

  • chronische Hautentzündung mit vererbter Veranlagung
  • betroffene Rassen u.a. West Highland Terrier, Dalmatiner, nachgewiesen durch familiäre Häufung
  • der Hund kratzt, leckt, oder nagt häufig an den Pfoten, beim After und am Bauch oder er reibt sich die Augen und Schnauze
  • viele betroffene Hunde haben gerötete Ohrmuscheln
  • an den befallenen Stellen wird der Hund kahl und mit der Folge, dass sich die Haut noch mehr entzündet
  • Haut verdickt sich und kann schwarz werden (Elefantenhaut)
Sebadenitis
  • die eigentlichen Ursachen der Sebadenitis sind noch nicht klar erforscht
  • bei dieser Erkrankung werden die Talgdrüsen in der Haut angegriffen und letztendlich zerstört
  • dies führt zu nässenden Ekzemen und Sekundärinfektionen
  • in der Folge ist oft großflächiger Haarausfall zu beobachten
Immunschwäche
  • eine Immunschwäche kann vielerlei Hautkrankheiten und Parasiten begünstigen

 

spezielle Hauterkrankungen

der Hot Spot oder auch pyotraumatische Dermatitis bzw. Dermatitis madidans acuta

  • der Hot Spot ist keine Erkrankung im eigentlichen Sinn, sondern eine extreme Symptomatik, der ganz verschiedene Erkrankungen zugrunde liegen können
  • innerhalb kürzester Zeit (wenige Stunden bis ein Tag) treten die massiven Hautänderungen und Fellprobleme auf
  • Ausgangspunkt für einen Hot Spot kann eine kleine Hautverletzung, eine Grunderkrankung oder ein Parasitenbefall sein
  • durch den quälenden Juckreiz kann der Hund durch Aufkratzen der Stelle die Haut noch selbst weiter verletzen und die Situation verschlimmern
  • neben dem Aufkratzen kann dies auch übermäßiges Lecken und Aufbeißen an der Stelle sein, man bezeichnet dies auch als [Selbsttraumatisierung]
  • das Ergebnis ist ein Hautbereich mit akuter Entzündung und austretender Gewebeflüssigkeit
  • aufgrund des entzündeten, feuchten Milieus können sich leicht zusätzliche Hautinfektionen entwickeln, die sich nicht zuletzt auch durch weiteres Kratzen in die Fläche ausbreiten
  • nach der Akutbehandlung des Hot Spots muss die eigentliche Ursache der Krankheit diagnostiziert und behandelt werden
Leishmaniose
  • ein Merkmal ist die sogenannte Brillenbildung um die Augen und schuppige kahle Stellen

 

Einflüsse aus der Umwelt

Pollenallergie beim Hund

  • Heuschnupfen, also die allergische Reaktion auf bestimmte pflanzliche Eiweisse, kommt auch beim Hund vor
  • Pollenallergien treten aber nur zu bestimmten Jahreszeiten auf

Hausstaubmilben-Allergie

Allergien gegen Pilz-Sporen in der Luft

Trockene Heizungsluft verursacht trockene Haut und Juckreiz
  • extreme Lufttrockenheit im Winter, siehe auch [trockene Haut beim Hund]
Pflege- und Haltung, Hygiene
  • Zeckenhalsband führt zu allergischen Reaktionen, Haarausfall
  • verfilztes Fell
  • Hausstaubmilben, Pollen, Flöhe oder Pilze
  • Allergie gegen Hundeshampoo
Kontaktallergie beim Hund
  • Nickelallergie
  • Neoprengeschirr/Halsband
  • evtl. vom Halsband mit bestimmten Kunstfasern
  • chemische Substanzen die äußerlich angewendet wurden (z. B. Spot-On-Präparate zur Parasitenabwehr)
  • Allergien auf Waschmittel oder Weichspüler bei Liegedecken, Kissen in der Hundebox, etc.
möglicherweise seltene, vererbte Erkrankung (Gendefekt) ohne klare Diagnose
  • die Käufer der anderen Welpen befragen, ob sie bei ihrem Hund dieselben Symptome und Probleme festgestellt haben – möglicherweise ergibt sich hier auch eine Diagnose
  • den Züchter befragen, falls dieser sich nicht kooperativ zeigt, lassen sich die Besitzer der Wurfgeschwister evtl. auch auch über den Zuchtwart der Rasse feststellen
Sonnenbrand
  • Sonnenbrand beim Hund betrifft vor allem die kurzhaarigen Rassen und natürlich die Nackthundrassen
  • die helle Haut an Mund und Nase ist vom Sonnenbrand besonders betroffen
  • deshalb sollte der Hund immer die Möglichkeit haben, einen Schattenplatz aufzusuchen
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