Tote Nahrung

Wie ist Deine Nahrungsaufnahme? Tot oder Lebendig?

Tote Nahrung:
Noch nie war das Angebot an Lebensmittel so gross wie heute. Aber längst nicht alles was uns als gut und gesund verkauft wird, ist es auch tatsächlich!
Industriell gefertigtes Essen ist ungesund und macht krank. Dem Essen werden wertvolle für den Körper wichtige Nährstoffe entzogen, um das Essen günstiger herzustellen. Dieses Essen schmeckt nach nichts, fad. Tot eben.
Eritztes Essen in der Mikrowelle ist ebenfalls Tote Nahrung, weil gesunde Nährstoffe durch die Mikrowellen absterben.
Die Nährstoffe beim «toten Essen» werden durch künstliche Nährstoffe ersetzt. Beispiel: Vanille-Joghurt. Hat es da echte Vanille drin? Ein Bombengeschäft für Aromahersteller wie Givaudan. 6 Milliarden jährlicher Umsatz…. stark wachsend.
Wenn es einer Firma gelingt, ein künstliches Vanillearoma herzustellen, das wie echte Vanille schmeckt, dann ist das ein Volltreffer für die Firma, aber nicht für den Konsument. Chemie erkennt der Körper nicht als Nahrung und kann damit nichts anfangen. Also nutzlose Nahrung. Das gleiche gilt für die Getränkeangebote mit unzähligen Aromen. Alle künstlich hergestellt und mit Kohlensäure versetzt. Alles Chemie und ungesund für den Körper. Die Menschen schleppen literweise davon nach Hause und bezahlen auch noch für ungesundes Wasser. Das Hauptargument bei den Käufern: es schmeckt eben besser als Leitungswasser.
Getränke…. Orangensaft hat Vitamin C. Auch hier sind die meisten Vitmamin- und Multivitamingetränke künstlich hergestellt oder wenn es dann echte Vitaminen drin hat, sind diese in isolierter Form vorhanden.
Diese haben keine Möglichkeit, im Körper eine echte Wirkung zu erzielen, welche die Gesundheit des Menschen fördern würde, weil sie eben isoliert sind…. gefangen in einer Membrane und sind eingeschlossen, bis sie über den Urin wieder ausgeschieden werden…. Dieses Wissen haben die meisten Menschen nicht und denken bei solchen Getränken, dass sie für die Gesundheit was tun. Nur frischgepresster Orangensaft fördert Deine Gesundheit, da das Vitamin C in natürlicher Form vorhanden ist. Solcher Orangensaft ist aber nicht günstig!
Obst- und Gemüse: ist in den meisten Fällen gesund. Am gesündesten ist es, wenn man diese selber anpflanzt im eigenen Garten (Selbstversorger). In den Lebensmittelläden sind die meisten voller Pestizide und anderen Giften. Jeder weiss, dass man Obst- und Gemüse deshalb waschen muss. Ich beobachte wie Menschen für ein paar Sekunden das Obst unter fliessendem Leitungswasser halten und das Gefühl haben, dass es nun sauber ist. Die Giftstoffe kleben regelrecht an der Schale und geht dadurch nicht einfach so schnell weg. Da ist ein Reiben mit den Händen notwendig!
Brokkoli ist sogar mit einer Wachsschicht überzogen. (die graue Schicht) Keine Chance, diese mit Wasser zu entfernen. Hier hilft nur die Obst- und Gemüsespülung von Sunrider.
Zucker ist überall. In jedem Produkt hat es Zucker drin, auch in jenen, wo «zuckerfrei» drauf steht. Per Gesetz sind bis 10% erlaubt für zuckerfrei…. Wenn Zucker, dann Stevia von Sunrider und nicht vom Reformhaus oder Apotheke.

Lebendige Nahrung:
Essen, das der Körper als echte Nahrung erkennt und verarbeiten kann. Das ist Schwerstarbeit und fordert ein hohes Wissen, das die meisten Menschen nicht haben. Der Gründer von Sunrider hat sein Wissen in alle Kräuternahrungsprodukte investiert. Alle Sunrider-Produkte haben die perfekte Kombination von mehreren wertvollen Inhaltsstoffen, die sich gegenseitig ergänzen und alle sind diese in NICHT isolierter Form vorhanden. Die Produkte werden vom Körper als echte Nahrung erkannt werden und haben deshalb eine Wirkung und somit eine Förderung der Gesundheit. Nahrungsunverträglichkeiten entstehen nicht, wenn man sich gesund ernährt!

Wenn Du aus dem herkömmlichen Standard-Angebot gesunde Nahrung zu Dir nehmen möchtest (das was man in Lebensmittelläden kaufen kann)

gesunde Lebensmittel

14.5.18: Die WHO plant, industriell hergestellte Transfettsäuren aus der globalen Nahrungsmittelversorgung zu eliminieren.

Die WHO hat heute REPLACE veröffentlicht, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beseitigung von industriell hergestellten Transfettsäuren aus der globalen Nahrungsmittelversorgung.

Die Eliminierung von Transfetten ist der Schlüssel zum Schutz der Gesundheit und zur Rettung von Leben: Die WHO schätzt, dass die Aufnahme von Transfett jedes Jahr zu mehr als 500.000 Todesfällen von Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt. (In unserem Essen finden sich überall Transfette. Fertigpanaden auf Fisch, Hühner- oder Schweinefleisch sind besonders reich an Transfettsäuren.)

Industriell hergestellte Transfette sind in gehärteten Pflanzenfetten wie Margarine und Ghee enthalten und kommen häufig in Snacks, Backwaren und frittierten Lebensmitteln vor. Hersteller verwenden sie oft, da sie eine längere Haltbarkeit als andere Fette haben. Aber es können gesündere Alternativen verwendet werden, die den Geschmack und die Kosten der Lebensmittel nicht beeinträchtigen.

„Die WHO fordert die Regierungen auf, das Aktionspaket REPLACE zu nutzen, um industriell hergestellte Transfettsäuren aus der Lebensmittelversorgung zu eliminieren“, sagte WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Die Umsetzung der sechs strategischen Maßnahmen des REPLACE-Pakets wird dazu beitragen, die Beseitigung von Transfett zu erreichen, und stellt einen wichtigen Sieg im globalen Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar.“

Mehrere Länder mit hohem Einkommen haben industriell hergestellte Transfette durch gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte für die Menge, die in verpackten Lebensmitteln enthalten sein darf, praktisch eliminiert. Einige Regierungen haben landesweite Verbote für teilweise hydrierte Öle erlassen, die die Hauptquelle für industriell hergestellte Transfette sind.

In Dänemark, dem ersten Land, das Beschränkungen für industriell hergestellte Transfette vorschreibt, sank der Transfettgehalt von Lebensmitteln drastisch und die Todesfälle bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sanken schneller als in vergleichbaren OECD-Ländern.

„New York City hat vor einem Jahrzehnt industriell produziertes Transfett eliminiert und damit dem dänischen Beispiel gefolgt“, sagte Dr. Tom Frieden, Präsident und CEO von Resolve to Save Lives, einer Initiative von Vital Strategies. „Transfett ist eine unnötige giftige Chemikalie, die tötet, und es gibt keinen Grund, warum Menschen auf der ganzen Welt weiterhin ausgesetzt sein sollten.“

In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen die Kontrollen der Verwendung von industriell hergestellten Transfetten oft schwächer sind, sind Maßnahmen erforderlich, um sicherzustellen, dass die Vorteile auf der ganzen Welt gleichermaßen wahrgenommen werden.

Der WHO-Globalbotschafter für nichtübertragbare Krankheiten, Michael R. Bloomberg, ein dreijähriger Bürgermeister von New York City und Gründer von Bloomberg Philanthropies, sagte: „Das Verbot von Transfetten in New York City hat dazu beigetragen, die Zahl der Herzinfarkte zu reduzieren, ohne den Geschmack oder die Kosten von Lebensmitteln zu verändern, und die Beseitigung ihrer Verwendung auf der ganzen Welt kann Millionen von Menschenleben retten. Ein umfassender Ansatz zur Eindämmung des Tabakkonsums hat es uns ermöglicht, in den letzten zehn Jahren weltweit mehr Fortschritte zu erzielen, als fast jeder für möglich gehalten hätte – jetzt kann ein ähnlicher Ansatz für Transfette uns helfen, diese Art von Fortschritt gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der weltweit häufigsten Ursachen für vermeidbaren Tod, zu erzielen“.

Die Beseitigung industriell hergestellter Transfette aus der weltweiten Nahrungsmittelversorgung wurde als eines der vorrangigen Ziele des strategischen Plans der WHO, dem Entwurf des 13. Allgemeinen Arbeitsprogramms (GPW13), das die Arbeit der WHO in den Jahren 2019 – 2023 leiten wird, identifiziert. GPW13 steht auf der Tagesordnung der 71. Weltgesundheitsversammlung, die vom 21. bis 26. Mai 2018 in Genf stattfinden wird. Als Teil der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, den vorzeitigen Tod durch nichtübertragbare Krankheiten bis 2030 um ein Drittel zu reduzieren. Die weltweite Eliminierung von industriell hergestellten Transfetten kann dazu beitragen.

„Warum sollten unsere Kinder eine so unsichere Zutat in ihren Lebensmitteln haben?“, fragt Dr. Tedros. „Die Welt beginnt jetzt mit der UN-Dekade für Ernährung und nutzt sie als Motor für einen verbesserten Zugang zu gesunden Lebensmitteln und Ernährung. Die WHO nutzt diesen Meilenstein auch, um mit Regierungen, der Lebensmittelindustrie, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zusammenzuarbeiten, um die Ernährungssysteme für künftige Generationen gesünder zu gestalten, auch durch die Beseitigung industriell hergestellter Transfette“.

Anmerkungen des Herausgebers

Es gibt zwei Hauptquellen für Transfette: natürliche Quellen (in den Milchprodukten und im Fleisch von Wiederkäuern wie Kühen und Schafen) und industriell hergestellte Quellen (teilweise hydrierte Öle).

Teilhydrierte Öle wurden Anfang des 20. Jahrhunderts als Ersatz für Butter in die Lebensmittelversorgung eingeführt und erfreuten sich in den 1950er bis 1970er Jahren zunehmender Beliebtheit, nachdem die negativen gesundheitlichen Auswirkungen gesättigter Fettsäuren entdeckt wurden. Teilweise hydrierte Öle werden hauptsächlich zum Frittieren und als Zutat in Backwaren verwendet und können in beiden ersetzt werden.

Die WHO empfiehlt, die gesamte Transfettaufnahme auf weniger als 1% der gesamten Energieaufnahme zu beschränken, was bei einer 2.000-Kalorien-Diät weniger als 2,2 g/ Tag entspricht. Transfette erhöhen den LDL-Cholesterinspiegel, ein anerkannter Biomarker für das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und senken den HDL-Cholesterinspiegel, der das Cholesterin aus den Arterien wegträgt und zur Leber transportiert, die es in die Galle ausscheidet. Diäten mit hohem Transfettanteil erhöhen das Risiko für Herzerkrankungen um 21% und Todesfälle um 28%. Der Ersatz von Transfetten durch ungesättigte Fettsäuren verringert das Risiko von Herzerkrankungen, indem sie die negativen Auswirkungen von Transfetten auf die Blutfette mildern. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Transfette Entzündungen und endotheliale Dysfunktionen verstärken können.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Was sind Transfette (Killerfett)

Sie stecken nicht nur in Chips, Pommes und Croissants. Auch Panaden, Saucen und Müsliriegel enthalten einen hohen Anteil an Transfettsäuren. Diese gelten als gefährliche Krankmacher. Denn sie schaden nicht nur der Figur, sondern auch den Gefäßen, dem Herzen und sogar dem Gehirn.

Transfette sind künstlich gehärtete Fette, die der Körper nicht verarbeiten kann. Sie entstehen beim industriellen Härten von Ölen, aber auch beim Erhitzen und Braten von ungesättigten Fettsäuren.
Wie eine klebrige Masse kleben die Transfettsäuren an Zellwände, Blutbahnen und Nerven und beeinträchtigen diese in ihrer Funktion. „Schon geringe Mengen von ihnen verdoppeln das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, sagen Dr. Ulrich Strunz und Andreas Jopp in ihrem Buch „Fit mit Fett“ (Heyne Verlag). Kein anderes Fett habe derart fatale Auswirkungen auf die Gesundheit. Daher sprechen der Arzt und der Medizinjournalist von „Killerfetten“.

Schlechte Cholesterinwerte als Folge

„Transfette beeinflussen die Blutwerte negativer als jedes andere Fett“, sagen die Autoren. Durch den Verzehr von transfetthaltigen Lebensmitteln erhöhe sich der Wert des LDL-Cholesterins, auch „schlechtes“ Cholesterin genannt. Es hat die Eigenschaft, sich verstärkt in den Gefäßen abzulagern und damit die Gefäßverkalkung zu fördern. Der Wert des herzschützenden HDL-Cholesterins dagegen sinkt.

Ein dauerhafter Konsum der gefährlichen Fettsäuren kann somit zum Verschluss von Herzkranz- und Hirngefäßen führen und steigert somit das Risiko für ArterioskleroseHerzinfarkt und Schlaganfall.

Vorsicht bei diesen Transfettbomben

Vor allem in Pflanzenfetten, die industriell teilgehärtet sind, kommen Transfettsäuren vor. Damit lässt sich etwa flüssiges Fett in Backfett umwandeln. Da diese Technik kostengünstig ist und Produkte länger haltbar macht, gelangen Transfette in zahlreiche Lebensmittel. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind besonders betroffen:

  • Backwaren: Croissants, Kuchen, Kekse, Donuts
  • Fast Food: Pommes frites, Pizza, Burger
  • Fertiggerichte: Trockensuppen, Panaden auf tiefgefrorenen Hähnchen- und Fischfilets
  • Süßwaren und Snacks: Kartoffelchips, Popcorn, Cracker, Müsliriegel

Kein Durchblick für den Verbraucher

In den USA sind Transfettsäuren erst vor kurzem verboten worden. Die Lebensmittelbehörde gibt den Herstellern noch drei Jahre, um die Fettsäuren vollständig aus Kuchen, Chips und Tiefkühlpizzen herauszubekommen. In Deutschland dagegen gibt es ein solches Verbot nicht. Es existiert nicht einmal ein Grenzwert. Verbraucher müssen sich deshalb mit dem Hinweis auf „gehärtete“ oder „zum Teil gehärtete Fette“ zufrieden geben. Dies sagt aber nichts über den Gehalt an Transfetten aus.

Selbermachen statt zu Fertigprodukten greifen

Grundsätzlich sollten Transfette so wenig wie möglich in der täglichen Ernährung vorkommen und nicht mehr als ein Prozent der Nahrungsenergie ausmachen, empfiehlt die DGE. Um das zu erreichen, sollten industrielle Fertigprodukte weitestgehend gemieden werden.

Wer nicht auf Kekse, Croissants und Pizza verzichten möchte, backt am besten selbst. Doch auch beim Selbermachen gilt es, vorsichtig zu sein: Die beim Backen verwendeten Fette müssen mit dem Hinweis „ohne gehärtete Fette“ versehen und hitzebeständig sein, sonst können auch hier Transfette entstehen. Auch bei der Zubereitung gibt es einiges zu beachten. „Spülen Sie immer die Pfannen nach dem Braten aus und benutzen Sie kein Fett zweimal“, schreiben Strunz und Jopp.

Vom Verzehr frittierter Lebensmittel in Fast-Food-Restaurants und Imbissstuben rät der Experte grundsätzlich ab. Dort nämlich würden Frittieröle stundenlang dauererhitzt. Dadurch entstehe ein giftiges Gemisch aus Transfetten und anderen Fetten.

Beim Braten das richtige Öl verwenden

Zum Garen oder scharfen Anbraten von Fleisch ist ebenfalls nicht jedes Fett zu empfehlen. Am besten eignen sich zum Beispiel die sehr hitzebeständigen Kokosfette oder speziell als Bratöle deklarierte Pflanzenöle, in denen der Anteil von Ölsäure besonders hoch ist. Rapsöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl können ebenfalls verwendet werden, allerdings nur unter Aufsicht: Beginnt das Öl zu rauchen, bilden sich schädliche Fette.

„Ölwechsel“ kann das Herz-Kreislauf-Risiko halbieren

Dass es sich lohnt, den Konsum transfetthaltiger Lebensmittel weitgehend einzuschränken, zeigt eine Harvard-Studie („Nurses‘ Health Studie“), auf die Strunz und Jopp verweisen. Demnach sinkt das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung um satte 56 Prozent, wenn nur zwei Prozent der klebrigen Transfette durch gesättigte Fette aus Ölen ausgetauscht würden. Die Experten veranschaulichen das an einem Beispiel: „Statt einer Portion McTransfett-Pommes oder Chicken Nuggets greifen Sie lieber mal zu einem Salat mit Hühnerbrust und Olivenöldressing“.

Die Harvard-Studie zeigt außerdem: Je mehr Transfette die Zellen blockieren, desto schlechter funktioniert auch das Hormon Insulin. Das ist der Grund, warum Menschen, die viele Transfette zu sich nehmen, ein 40 Prozent höheres Diabetes-Risiko haben. Die Autoren von „Fit mit Fett“ raten daher zu einem „Ölwechsel“. „Gesündere, naturbelassene Lebensmittel und Öle halten Ihre Zellen jung und flexibel“ – wertvolle Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe gebe es gleich gratis dazu.

„Die Schwierigkeit für den Verbraucher besteht darin, dass die Konzentration in Lebensmitteln, die man im Handel findet, sehr variabel ist“, sagt Pfeuffer. Produkte derselben Produktgruppe können nebeneinanderstehen und ganz unterschiedliche Transfettanteile haben: viel, wenig oder nichts. Der Verbraucher erkenne das nicht. Der Transfettsäuregehalt eines Lebensmittels muss nicht angegeben werden. Einen gesetzlichen Grenzwert für Transfettsäuren in Fetten und Ölen gibt es mit Ausnahme für Säuglingsnahrung und Olivenöl ebenfalls nicht, erklärt Harald Hoppe. Er rät zu einem moderaten Verzehr vor allem von gekauften frittierten Produkten und gekauften Backwaren. „Lieber selber kochen und backen – und auf gute Fette achten“, empfiehlt der BioSpitzenkoch.

Margarinen, Frittier- oder Backfette mit dem Hinweis „ohne gehärtete Fette“ enthalten keine Transfettsäuren. Sie sind zwar meist teurer, aber dafür ohne Risiko. Transfette können allerdings in geringem Maße auch beim Erhitzen von Fetten und Ölen entstehen. Bei der Verarbeitung in der eigenen Küche sollte man die Fette daher produktspezifisch auswählen, sagt Hoppe. Zum Garen bei hoher Hitze, etwa zum scharfen Anbraten von Fleisch, eignen sich zum Beispiel die sehr hitzebeständigen Kokosfette oder speziell als Bratöle deklarierte Pflanzenöle, in denen der Anteil von Ölsäure besonders hoch ist. Auch mit normalem Olivenöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl könne man braten, wenn man darauf achtet, dass die Pfanne nicht zu heiß wird und das Öl nicht raucht, sagt Hoppe.

 

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